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Stadtrat aktuell

19.12.2017

Zehn Bauabschnitte geplant

Bei der Umgestaltung des Nikolaus-Koch-Platzes geht es auch um eine Neuaufteilung der Flächen für Stadtbusse, Fußgänger und Autos.
Mit der Fällung von drei Bäumen hat vor einigen Wochen die Umgestaltung des Nikolaus-Koch-Platzes begonnen. Ein Kahlschlag droht jedoch nicht: Die übrigen zehn alten Platanen bleiben stehen und es sollen auch zwei neue Bäume gepflanzt werden. Aufgrund der komplexen Organisation der Baustelle auf dem stark frequentierten Areal nahe der Fußgängerzone haben sich die Baukosten erhöht.

19.12.2017

Hospitienbeirat wieder beschlussfähig

Die geriatrische Rehaklinik gehört zum Verbund der Altenpflegeeinrichtungen der Hospitien. Foto: Vereinigte Hospitien
Der Verwaltungsrat als Entscheidungs- und Aufsichtsorgan der Vereinigten Hospitien ist nach längerer Zeit wieder voll beschlussfähig, nachdem der Stadtrat den vakanten dritten städtischen Sitz mit Christiane Probst (UBT) besetzt hat. Ausgelöst wurde die Vakanz durch die Vorschrift, dass die Mitglieder des Verwaltungsrats der katholischen Kirche angehören müssen.

19.12.2017

Aus dem Stadtrat

Der Stadtrat tagt im Großen Rathaussaal am Augustinerhof.
Mehr als sechs Stunden dauerte allein der öffentliche Teil der letzten Stadtratssitzung des Jahres 2017. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die künftige Nutzung der Jägerkaserne, die Einziehung der Himmelsleiter und die Benennung der Mitglieder des ersten Seniorenbeirats.

19.12.2017

Alles unter einem Dach

Im Hauptgebäude an der Weberbach nutzen Archivar Tobias Teyke und seine Kollegen wegen der beengten Platzverhältnisse Rollregale, die flexibel verschoben werden. Sie sind aber relativ schwer und können daher aus statischen Gründen nicht überall eingesetzt werden.
Für das Stadtarchiv sollen zusätzliche Magazinflächen zur Aufbewahrung von Akten und historischen Dokumenten bereitgestellt werden. Die aktuellen Platzreserven sind erschöpft und der Hin- und Hertransport der Bestände zwischen mehreren Standorten ist auf Dauer nicht zu verantworten. Der Grundsatzbeschluss bedeutet, dass in einem ersten Schritt der genaue Raumbedarf und ein geeigneter Gesamtstandort für das Magazin ermittelt wird.

19.12.2017

Regeneration nach heftigen Turbulenzen

Das Philharmonische Orchester der Stadt Trier ist Bestandteil der Musiksparte des Hauses am Augustinerhof. Daneben existieren noch die Sparten Schauspiel und Tanz. Ein Großteil des Stadtrats spricht sich für den Erhalt der drei Sparten aus. Foto: Theater Trier
Nach einer turbulenten Zeit ist das Trierer Theater mittlerweile wieder in ruhigerem Fahrwasser angekommen. Heiß diskutiert wurde im Stadtrat dennoch über die zukünftige Ausrichtung des Hauses. Kulturdezernent Thomas Schmitt machte seine Vorstellungen darüber unmissverständlich deutlich.

19.12.2017

Schöner und sicherer

Die als Spielstraße ausgeschilderte Benediktinerstraße im Maarviertel weist erhebliche Fahrbahnschäden auf.
Der nördliche Abschnitt der Benediktinerstraße wird auf Beschluss des Stadtrats für 972.000 Euro von Grund auf erneuert. Die schmale Straße in Trier-Nord behält auch nach dem Ausbau ihren verkehrsberuhigten Charakter. Ziel ist, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Erscheinungsbild zu verbessern.

19.12.2017

Feinschliff für das Raumkonzept

Der große Raum im Erdgeschoss des Haus Franziskus wird regelmäßig für das Kultur-Karussell genutzt. Vorige Woche stellte in diesem Rahmen Autorin Frauke Birtsch (l.) Texte verschiedener Autoren vor.
Noch immer ist die Raumaufteilung im Haus Franziskus zwischen dem Amt für Soziales und Wohnen und dem Verein Seniorenbüro nicht zufriedenstellend gelöst. Auf Antrag der CDU-Fraktion im Stadtrat soll jetzt ein Runder Tisch nach neuen Lösungen suchen.

19.12.2017

Erster Schritt für längere Kita-Zeiten

Im Neubaugebiet Filsch entsteht eine Kita (Foto oben) mit 133 Plätzen in sieben Gruppen. Dort könnten Öffnungszeiten bis 20 Uhr angeboten werden.
Die Stadtverwaltung erarbeitet mit den Kita-Trägern bis Ende August 2018 einen Vorschlag zur Ausweitung der Öffnungszeiten bis auf 20 Uhr. Dieser mit großer Mehrheit gefasste Stadtratsbeschluss enthält anspruchsvolle Vorgaben.

03.10.2017 | Stadtrat beschließt zusätzliche Einnahmequelle

„Bettensteuer“ kommt am 1. Januar

Die Beherbergungssteuer von 3,5 Prozent auf den Übernachtungspreis tritt in Trier zum 1. Januar 2018 in Kraft. Das beschloss der Stadtrat am Donnerstag mit großer Mehrheit bei zwei Nein-Stimmen der FDP. Foto: Petra Bork/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio</a>
Die Beherbergungssteuer von 3,5 Prozent auf den Übernachtungspreis tritt in Trier zum 1. Januar 2018 in Kraft. Das beschloss der Stadtrat mit großer Mehrheit bei zwei Nein-Stimmen der FDP. Die Stadt rechnet durch die „Bettensteuer“ mit jährlichen Zusatzeinnahmen von rund 700.000 Euro, die in den allgemeinen Haushalt fließen. Foto: Petra Bork/pixelio

03.10.2017 | Stadtrat

Altstadtpoller in der Warteschleife

Es war vielleicht die kürzeste Anfrage, die bisher im Trierer Stadtrat gestellt wurde: „Was ist mit den Pollern?“ wollte die SPD von Baudezernent Andreas Ludwig wissen. Gemeint sind Sperren für Autos an den Zufahrten in die Fußgängerzone, damit nicht illegal auf dem Domfreihof oder Stockplatz geparkt wird.

03.10.2017 | Quartiersmanagement

Perspektive bis Ende 2019

In Ehrang kümmert sich Quartiersmanagerin Melanie Bergweiler im Zusammenspiel mit Ortsvorsteher Thiébaut Puel (3. und 5. v.l .) verstärkt um die im Stadtteil lebenden Flüchtlinge. Ein Beispiel war 2016 ein Straßenfest in der Merowinger Straße, bei dem der dortige Jugendclub als Gastgeber fungierte. Foto: Quartiersmanagement Ehrang
Das Quartiersmanagement in Ehrang sowie Trier-Nord und -West soll nach dem einstimmigen Willen des Stadtrats bis Ende 2019 verlängert werden. An den Kosten von 600.000 Euro beteiligt sich die Stadt mit zehn Prozent. Die Quartiersmanager koordinieren zahlreiche Projekte zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Stadtteilen.

29.09.2017 | Bürgerentscheid kommt

Tanke ja oder nein? Die Trierer stimmen ab

Markus Römer begründet im Stadtrat das Bürgerbegehren zur Verlängerung des Pachtvertrags mit der Tankstelle Ostallee.
Premiere für Trier: Erstmals wird es einen Bürgerentscheid geben. Darin geht es darum, ob der Pachtvertrag für die Aral-Tankstelle in der Ostallee verlängert werden soll oder nicht. Ein Kompromiss dazu ist im Stadtrat gescheitert.

04.07.2017 | Flächennutzungsplan Trier 2030

Ergänztes Planwerk nimmt nächste Hürde

Die Karte zeigt den Stadtteil Ehrang als Ausschnitt aus dem aktuellen Entwurf des Flächennutzungsplans. Hervorgehoben ist eine Auswahl von Flächen, die eine Weiterentwicklung des Stadtteils ermöglichen, darunter auch die zuletzt ergänzte Gewerbefläche G-03 nördlich des Klärwerks. Grafik: SPA
Ab 24. Juli können alle Bürgerinnen und Bürger Stellungnahmen zum aktuellen Entwurf des Flächennutzungsplans Trier 2030 (FNP) abgeben. Der Stadtrat hat die erneute öffentliche Auslegung mit großer Mehrheit beschlossen.

04.07.2017

Charmante Ecke im Marx-Viertel

Ein Ort, der zum Verweilen einlädt: So soll die Ecke Jüdemer-/Brückenstraße auf Beschluss des Stadtrats umgestaltet werden. Schräg über den Platz verlaufen „Lebenslinien“ aus Messing, die über die bewegte Biographie und das Werk von Karl Marx informieren. Grafik: Ernst & Partner
Ein einladender, schattiger Ort zum Durchatmen und Sortieren der Eindrücke nach einem informativen Besuch des Karl-Marx-Hauses: Dieser Gedanke steht hinter den Planungen für die Aufwertung der kleinen Platzfläche an der Kreuzung Jüdemer-, Brücken- und Karl-Marx-Straße.

04.07.2017

Sicher auf das „Dach von Trier“

Noch prangt ein Verbotsschild auf den ersten Stufen der „Himmelsleiter“. Der Stadtrat hat nun beschlossen, prüfen zu lassen, wie der Weg für Fußgänger wieder nutzbar gemacht werden kann.
Wie geht es weiter mit der „Himmelsleiter“? Der steile, mit circa 600 Stufen ausgestattete Verbindungsweg zwischen der Blankensteinstraße in Trier-West/Pallien und der Kapelle auf dem Markusberg befindet sich in einem Zustand fortgeschrittenen Verfalls und ist offiziell gesperrt. CDU und AfD hatten das Thema jetzt unabhängig voneinander auf die Tagesordnung des Stadtrats gesetzt mit dem Ziel, dass eine gefahrlose Begehung für Fußgänger wieder möglich ist.

04.07.2017

Bürgermeisteramt bleibt im Sozialdezernat

Die Initiative der CDU-Fraktion, Dezernent Andreas Ludwig (2. v. l.) zum Bürgermeister zu wählen, fand nicht die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit im Rat. Entsprechend wird die Stelle von Bürgermeisterin Angelika Birk (r.) im August unverändert ausgeschrieben.
Die Mitte Februar nächsten Jahres frei werdende Stelle von Bürgermeisterin Angelika Birk wird im August unverändert ausgeschrieben. Ein kurzfristig eingebrachter Änderungsantrag der CDU, auf die Ausschreibung zu verzichten und Baudezernent Andreas Ludwig in einer Sondersitzung im September zum Bürgermeister zu wählen, fand nicht die erforderliche Mehrheit.

04.07.2017

50 neue Kita-Plätze in Ehrang

In die frühere Grundschule Unter Gerst in Ehrang ziehen zwei Kindergartengruppen ein.
Durch mehrere Beschlüsse schuf der Stadtrat die Grundlagen für den Ausbau des Betreuungsangebots in Kindertageseinrichtungen sowie Modernisierungen von Gebäuden oder Neubauten.

30.05.2017

20 Cent mehr fürs Parken in der City

Die Tiefgarage am Viehmarkt bietet zu vergleichsweise günstigem Tarif 336 Parkplätze mitten in der City. Im Parkleitsystem werden die aktuell freien Plätze in den nächstgelegenen Parkhäusern angezeigt. Foto: SWT
Seit 2011 waren die Parkgebühren in Trier stabil, nun steht eine Anpassung an den allgemeinen Lohn- und Preisindex bevor: Der Stadtrat folgte mit großer Mehrheit dem Vorschlag der Verwaltung, die Gebühren in der Innenstadt von 1,60 auf 1,80 Euro pro Stunde anzuheben. Auch in den Parkhäusern und Tiefgaragen der Stadtwerke gilt ab Juni ein neuer Tarif.

30.05.2017

Soziale Fortschritte dauerhaft absichern

Bei der Gemeinwesenarbeit in Trier-West werden auch sportliche Akzente gesetzt. Ein aktuelles Beispiel ist die Zumba-Gymnastik. Foto: Caritasverband Trier
Für die Gemeinwesenarbeit in fünf Stadtteilen hat der Stadtrat für 2018 bis 2020 rund 1,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und die Fortschreibung des inhaltlichen Konzepts gebilligt. Darin ist neben einer Bestandsaufnahme der Handlungs- und Entwicklungsbedarf für die nächsten Jahre formuliert.

30.05.2017

Zebrastreifen sollen bleiben

Nach einer einstündigen Diskussion über Erhalt oder Streichung von Zebrastreifen im Stadtgebiet hat sich der Trierer Rat mit überwältigender Mehrheit für den Erhalt möglichst vieler bestehender Fußgängerüberwege ausgesprochen. Nur in Ausnahmefällen sollen Überwege, die den aktuellen Sicherheitsanforderungen nicht mehr genügen, zurückgebaut werden.