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Filsch aktuell


29.05.2018 | 60 Projekte

Städtischer Bauboom

Im Filscher Baugebiet BU 14 schreitet der Rohbau des neuen städtischen Sozialwohnungsprojekts rasch voran.
Trier investiert auf der ganzen Linie: in die Erneuerung von Schulen, Kitas, Turnhallen, Sozialwohnungen, Straßen und Plätzen. Die Gebäudewirtschaft im Rathaus rechnet im laufenden Jahr mit einem Mitteleinsatz von knapp 50 Millionen Euro, während sich das Budget des Tiefbauamts auf 20,5 Millionen beläuft. Allerdings wird der Zeitplan nicht bei allen Projekten eingehalten.

22.05.2018

Großer Einsatz für Filsch

Dr. Karl-Josef Gilles
In seiner jüngsten Sitzung gedachte der Stadtrat seines kürzlich verstorbenen früheren Mitglieds Dr. Karl-Josef Gilles, der seit 1999 Filscher Ortsvorsteher war und von 2004 bis 2014 Mitglied des Stadtrats, davon vier Jahre als Fraktionsvorsitzender der FDP. OB Wolfram Leibe hob den vielfältigen Einsatz von Gilles für seinen Heimatstadtteil hervor.

27.03.2018

Der Gipfel gehört den Kindern

Auf der Spitze des Erdhügels auf dem neuen Filscher Spielplatz steht ein geschwungenes Spielhaus aus Holz. Es bietet einen Ausblick auf das angrenzende Neubaugebiet und den neuen Naherholungsbereich mit einem Grünstreifen.
In den Höhenstadtteilen haben die Kinder überwiegend sehr gute Spielbedingungen, unter anderem, weil relativ viele Familien im eigenen Haus mit Garten wohnen. Zudem gibt es nach den Ergebnissen der vierten Runde der Kinderstadtpläne in den Neubaugebieten relativ viele öffentliche Grünflächen und Spielplätze. Von einer speziellen Attraktion profitieren besonders viele Kinder.

20.03.2018

Flächennutzungsplan auf der Zielgeraden

Vor der Stadtratssitzung demonstrierten die Trierer Jusos und Julis auf dem Augustinerhof für das Wohnbaugebiet Brubacher Hof (links), während der Verein „Rettet Brubach“ nur wenige Meter entfernt seinen Protest gegen die Entwicklungsmaßnahme fortsetzte (rechts).
Mit dem Beschluss zur dritten öffentlichen Auslegung, den der Stadtrat mit klarer Mehrheit getroffen hat, befindet sich das vor elf Jahren gestartete Verfahren zum Flächennutzungsplan Trier 2030 auf der Zielgerade. Damit bleibt es auch bei der Ausweisung des umstrittenen Gebiets am Brubacher Hof als künftige Wohnbaufläche.


13.06.2017

Die Mischung macht's

Die Visualisierung zeigt den Blick von der Von-Babenberg-Straße auf die dreigeschossige Häusergruppe mit Außenanlagen. Abbildung: Kleusberg / synarchitekten
Am Hofgut Mariahof haben die Bauarbeiten letzte Woche bereits begonnen, das zweite städtische Wohnungsbauprojekt ist noch nicht ganz so weit: Im Filscher Baugebiet BU 14 sollen auf Beschluss des Stadtrats in einem dreigeschossigen Gebäude 50 Sozialwohnungen entstehen. Am vergangenen Mittwoch wurden die Pläne in der Kulturscheune Filsch erstmals öffentlich präsentiert.

19.05.2017 | Neue Kindertagesstätte

Baubeginn im Freschfeld

Die Visualisierung der künftigen Filscher Kita mit Blick auf den zweigliedrigen Baukörper zeigt nur einen kleinen Teil der großzügigen Außenanlagen. Abb.: GWT
Wenn alles nach Plan verläuft, kann die neue städtische Kita im Filscher Baugebiet "Im Freschfeld" im Mai 2018 eröffnet werden. Mit sieben Gruppen und 133 Plätzen wird sie zu den größten Einrichtungen in Trier zählen. Der Stadtteil musste längere Zeit auf den Baubeginn warten.

25.04.2017

Aus dem Stadtrat

Der Stadtrat tagt im Großen Rathaussaal am Augustinerhof.
Nachlese zur Sitzung vom 6. April mit den Themen Leerstandsmanagement, Teilhabegesetz und sozialer Wohnungsbau.


06.12.2016

Geld für Genossenschaft

Im Beisein von Bürgermeisterin Angelika Birk (l.) freut sich Helga Büdenbender (zak-Wohnpakt, 2. v. r.) über die Förderzusage der ISB, die sie von Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Link und Finanzministerin Doris Ahnen erhält. Foto: ISB
Mit einem Darlehen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro und einem Tilgungszuschuss von fast 233.000 Euro fördert das Land Rheinland-Pfalz über die Investitions- und Strukturbank den Neubau eines gemeinschaftlich orientierten Mehrgenerationenhauses in Filsch. Bauherr ist die Zak-Wohnpakt-Genossenschaft.


11.10.2016

„Sprachrohre der Bevölkerung“

„Ortsbeiräte sind die direkteste Form der Demokratie“, sagt OB Wolfram Leibe (l.) in Richtung der anwesenden Kommunalpolitiker, die er zu einem Empfang ins Stadtmuseum eingeladen hat.
Um den Mitgliedern des Stadtrates und der Ortsbeiräte sowie den Ortsvorstehern für ihr ehrenamtliches kommunalpolitisches Engagement zu danken, hat Oberbürgermeister Wolfram Leibe diese ins Stadtmuseum Simeonstift eingeladen. In Kurzführungen konnten sie kurz vor dem Ende noch einmal einen Teil der großen Nero-Ausstellung besichtigen.

26.07.2016

1,5 Millionen Euro für Wohnraum

Finanzministerin Doris Ahnen übergibt den Förderbescheid an BVT-Vorstand Albrecht Huber (2 v. l.). ISB-Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Link (l.) und OB Wolfram Leibe (r.) freuen sich, dass die Arbeiten starten können.
Rheinland-Pfalz fördert mit einem Darlehen von rund 1,5 Millionen Euro und einem Tilgungszuschuss von rund 250.000 Euro über die Investitions- und Strukturbank (ISB) den Neubau einer Wohnanlage mit insgesamt 16 Wohneinheiten in Filsch. Das Bauvorhaben soll in vier Wochen starten.

19.07.2016 | Aus dem Stadtrat

Grünes Licht für neue Kita mit 133 Plätzen

Durch großzügige Fenster mit außenliegendem Sonnenschutz bietet die neue Kita lichtdurchflutete Räume. Zeichnung: pbs Architekten/Aachen
Das Warten hat ein Ende: Nachdem der Kita-Neubau im Baugebiet BU 13 wegen deutlicher Kostensteigerungen beim Siegerentwurf des Architekturwettbewerbs gestoppt worden war, gab der Stadtrat nun mit der Bereitstellung von rund 4,7 Millionen Euro grünes Licht. Realisiert wird nun der zweitplatzierte Entwurf.


21.06.2016

Neueinstieg in sozialen Wohnungsbau

Die Ansicht zeigt eine mögliche Gestaltungsvariante der geplanten Wohnhäuser in Mariahof. Ausgeschrieben wird eine Umsetzung in Modulbauweise. Abbildung: Büro werk.um, Darmstadt
Nach dem Grundsatzbeschluss im Februar hat der Stadtrat nun endgültig Grünes Licht für den Bau von insgesamt 83 Sozialwohnungen in Filsch und Mariahof gegeben. Die Häuser dienen zunächst vor allem der Unterbringung von anerkannten Asylbewerbern, tragen aber auch zur Deckung des steigenden Bedarfs an bezahlbarem Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten bei. Die Stadt investiert insgesamt rund 10,3 Millionen Euro und wird Anträge zur Wohnbauförderung beim Land stellen.