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Feyen/Weismark aktuell

16.07.2019 | Neues Betreuungsangebot

Ministerin Ahnen besichtigt Baufortschritt in Kita Feyen/Weismark

OB-Referent Matthias Berntsen, OB Wolfram Leibe, Finanzministerin Doris Ahnen, der stellvertretende Ortsvorsteher Dirk Steffens, Baudezernent Andreas Ludwig, Antonia Darmer vom Jugendamt und Sebastian Schön von der Gebäudewirtschaft vor der Kita in Feyen.
Die rheinland-pfälzische Finanzministerin Doris Ahnen hat im Rahmen ihrer Sommertour den Neubau der Trierer Kindertagesstätte Feyen/Weismark besucht. Die Kita ist ein neues, zusätzliches Betreuungsangebot für Feyen, das durch die Baugebiete Castelnau und Castelnau-Mattheis bedeutend wächst.




09.07.2019

Besucherzählung hilft dem Naturschutz

Vor 20 Jahren zogen die französischen Truppen aus dem Mattheiser Wald ab. Das stadtnahe Gebiet wurde später freigegeben und entwickelte sich zu einem beliebten Wandergebiet.
Der Mattheiser Wald ist das größte Naturschutzgebiet im Stadtgebiet und wird von vielen Triererinnen und Trierern zur Erholung genutzt. Für einen Überblick, wer den Wald wie häufig und wofür besucht, führt die Stadt nun Zählungen und Besucherbefragungen durch.


08.07.2019 | Ab 29. Juli

Straße Zum Pfahlweiher wird von Grund auf erneuert

Das Luftbild veranschaulicht den zeitlichen Ablauf der Bauarbeiten in der Straße zum Pfahlweiher in vier mehrmonatigen Abschnitten. Foto: © Stadt Trier (2019)
In Feyen/Weismark steht das nächste große Trierer Straßenbauprojekt an: Ab Ende Juli wird dort die stark beschädigte Hauptverkehrsstraße Zum Pfahlweiher erneuert. Die Umleitung verläuft über die Moseluferstraße.

04.06.2019

Erstes Treffen beim Moselschwimmen

Der Feyener Ortsvorsteher Rainer Lehnart (l.) und OB Wolfram Leibe trinken bei der Feier am Sonntag mit Lieselotte und Wilhelm Seiwert ein Glas Sekt auf die Gnadenhochzeit.
Mit einer Familienfeier in der Residenz am Zuckerberg feierten das Ehepaar Seiwert am Sonntag seine Gnadenhochzeit. Lotti und Willi verbrachten fast ihr ganzes Eheleben in der Siedlung am Bildstock auf der Weismark. Wie eng die Verbindungen bis heute sind, zeigte sich auch daran, dass einige frühere Nachbarn an der Feier zum 70-jährigen Ehejubiläum teilnahmen.


27.05.2019 | Verkehrsprojekt

Ein Blick auf die neue Aulstraße

Die Visualisierung zeigt den geplanten Kreisel am Knotenpunkt Aulstraße / Auf der Weismark und den weiteren Verlauf der neuen Trasse am Mattheiser Weiher (Arnulfstraße). Grafik: V.Kon media
Die Erneuerung der Aulstraße mit neuer Eisenbahnüberführung und einem Kreisel am Knotenpunkt Mattheiser Weiher zählt zu den Schlüsselprojekten des künftigen Straßennetzes. Obwohl sich das Vorhaben noch in einem sehr frühen Stadium befindet, kamen rund 70 Interessenten zu einer Bürgerinformation. Es gab viele Ideen und Anregungen, was sicher auch an der anschaulichen Präsentation lag.



15.04.2019 | Kommunalwahlen

Neun Parteien und Wählergruppen für den Stadtrat zugelassen

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Für die Wahl zum Trierer Stadtrat am 26. Mai hat der Wahlausschuss die Kandidatenlisten von neun Parteien und Wählergruppen zugelassen: CDU, SPD, Grüne, UBT, Die Linke, FDP, AfD, Die PARTEI und Freie Wähler. Der Ausschuss fasste insgesamt 140 Beschlüsse, bei denen es auch um die Ortsvorsteher- und Ortsbeiratswahlen in den 19 Trierer Ortsbezirken ging.

18.12.2018

Drei auf einen Streich

OB Wolfram Leibe (3. v. l.) überreicht beim offiziellen Spatenstich den Ortsvorstehern Rainer Lehnart (Feyen/Weismark, 2. v. l.), Berti Adams (Ehrang, 2. v. r) und Horst Erasmy (Trier-West/Pallien, r.) Modelle der neuen Sportanlagen. Im Hintergrund sieht man die noch nicht vollständig abgerissene alte Halle am Mäusheckerweg.
Zahlreiche Trierer Sportvereine und Schulen können sich auf 2020 freuen: Dann sollen gleich drei neue Ersatzsporthallen in Feyen, Trier-West und Ehrang eingeweiht werden. Der Spatenstich für die Bauprojekte fand an der ehemaligen Mehrzweckhalle am Mäusheckerweg statt, die gerade abgerissen wird. Dieses Schicksal ereilt die anderen beiden Hallen erst später.

01.01.1970

Baupreise deutlich gestiegen

Nachdem der Altbau entkernt wurde, wachsen jetzt auf dem früheren Hof der Grundschule Feyen die neuen Gebäudeteile empor.  Foto: Gebäudewirtschaft
Im Stadtteil Feyen/Weismark laufen die Bauarbeiten zur Sanierung und Erweiterung der Grundschule auf Hochtouren. Damit der ehrgeizige Zeitplan eingehalten werden kann, hat der Stadtrat jetzt zusätzlich knapp 1,2 Millionen Euro bewilligt. Die gestiegenen Kosten hängen nicht zuletzt mit der boomenden Baukonjunktur zusammen.

16.11.2018 | Förderzusagen

Elf Millionen für Soziale Stadt und Sporthallen

Wolfram Leibe (3. v. l.), Elvira Garbes (2. v. r.) und Baudezernent Andreas Ludwig (r.) freuen sich mit Ortsvorsteher Rainer Lehnart (Feyen-Weismark, l.) über die Förderbescheide, die Malu Dreyer (3. v. r.) und ADD-Präsident Thomas Linnertz (2. v. l.) mitgebracht haben.
Es tut sich viel in Trier: Bei der Bustour zu laufenden Bauprojekten haben sich davon kürzlich viele interessierte Bürgerinnen und Bürger überzeugt. Und mit Unterstützung aus Mainz wird sich Trier auch in den nächsten Jahren weiterentwickeln: Die Landesregierung hat jetzt fünf Zuschüsse in Millionenhöhe für Projekte der Sozialen Stadt und für den Turnhallenbau freigegeben.


20.06.2018 | Spatenstich

Neue Kita und Grundschulausbau in Feyen

Umringt von vielen Grundschulkindern geben Hans Beckmann, Andreas Ludwig, Stadtratsmitglied Petra Block, Wolfram Leibe, Elvira Garbes, Rainer Lehnart sowie Ratsmitglied Horst Freischmidt (hinten v. r.) mit einem Spatenstich den Startschuss auf dem Gelände der künftigen Kita.
Der Stadtteil Feyen-Weismark wächst und die Bedarf an Betreuungsmöglichkeiten für Kinder ist groß. In der neuen städtischen Kita am Estricher Weg, für die jetzt der Spatenstich erfolgte, entstehen 95 neue Plätze. Auch in der benachbarten Grundschule wird gebaut.


29.05.2018 | 60 Projekte

Städtischer Bauboom

Im Filscher Baugebiet BU 14 schreitet der Rohbau des neuen städtischen Sozialwohnungsprojekts rasch voran.
Trier investiert auf der ganzen Linie: in die Erneuerung von Schulen, Kitas, Turnhallen, Sozialwohnungen, Straßen und Plätzen. Die Gebäudewirtschaft im Rathaus rechnet im laufenden Jahr mit einem Mitteleinsatz von knapp 50 Millionen Euro, während sich das Budget des Tiefbauamts auf 20,5 Millionen beläuft. Allerdings wird der Zeitplan nicht bei allen Projekten eingehalten.