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Trier-Nord aktuell

12.06.2018

Viele neue Herausforderungen

Die Unterschiede zwischen den gesellschaftlichen Schichten werden nach Einschätzung des städtischen Sozialraumplaners Simeon Friedrich größer. Gleichzeitig steige die Zahl der auf Hilfe angewiesenen Personen. Die Gemeinwesenarbeit, die sich in vier Projekten freier Träger dieser Probleme annimmt, könnte vor einem finanziellen Dilemma stehen.

12.06.2018

Ufer mit Buhnen und Mulde

Abteilungsleiter Erwin Manz vom Landesumweltministerium, SGD-Nord-Präsident Ulrich Kleemann, Baudezernent Andreas Ludwig und Doris Steinbach, stellvertretende Ortsvorsteherin von Trier-Nord (v. l.), sorgen für die erste von vielen Erdbewegungen am Moselufer.
Ökologie, Freizeit und Hochwasserschutz: Im Zeichen dieser drei Ziele steht die jetzt begonnene Umgestaltung des Moselufers auf einem 600 Meter langen Abschnitt in Trier-Nord. Die Fluss erhält dabei einen kleinen Seitenarm, der aber nur ab einem bestimmten Wasserstand durchflutet wird.


07.06.2018 | Stadt am Fluss

Baustart für Ufergestaltung am Nordbad

Abteilungsleiter Erwin Manz vom Landesumweltministerium, SGD-Nord-Präsident Ulrich Kleemann, Baudezernent Andreas Ludwig und Doris Steinbach, stellvertretende Ortsvorsteherin von Trier-Nord (v. l.), sorgen für die erste von vielen Erdbewegungen am Moselufer.
Ökologie, Freizeit und Hochwasserschutz: Im Zeichen dieser drei Ziele steht die jetzt begonnene Umgestaltung des Moselufers auf einem 600 Meter langen Abschnitt in Trier-Nord. Die Fluss erhält dabei einen kleinen Seitenarm, der aber nur ab einem bestimmten Wasserstand durchflutet wird.

29.05.2018

Meinung der Fraktionen

CDU: So geht‘s
SPD: Bezahlbaren Wohnraum schaffen
Bündnis 90/Die Grünen: Gneisenaustraße 44
UBT: Hilferuf des TuS Euren
Die Linke: Sachferne Debatten-Kultur im Stadtrat
FDP: Neues Fahrradfahren
AfD: Vernunft statt grüne Lobbypolitik

29.05.2018 | 60 Projekte

Städtischer Bauboom

Im Filscher Baugebiet BU 14 schreitet der Rohbau des neuen städtischen Sozialwohnungsprojekts rasch voran.
Trier investiert auf der ganzen Linie: in die Erneuerung von Schulen, Kitas, Turnhallen, Sozialwohnungen, Straßen und Plätzen. Die Gebäudewirtschaft im Rathaus rechnet im laufenden Jahr mit einem Mitteleinsatz von knapp 50 Millionen Euro, während sich das Budget des Tiefbauamts auf 20,5 Millionen beläuft. Allerdings wird der Zeitplan nicht bei allen Projekten eingehalten.

27.03.2018 | Trier-Nord

Stadt und Fluss kommen sich näher

Ein wichtiges Element der Umgestaltung sind die schräg in den Fluss ragenden Steinbuhnen, die über einen Steinplattenweg erreichbar sind (rechts). Grafik: BGH Plan
In Trier-Nord wird Schritt für Schritt die Vision „Stadt am Fluss" verwirklicht: Nach der Aufwertung und Hochwassersicherung des Zurlaubener Ufers, die derzeit noch läuft, will die Stadt noch in diesem Jahr mit den umfangreichen Bauarbeiten zur Ufergestaltung zwischen Jugendherberge und Nordbad beginnen. Profitieren werden Mensch und Umwelt.

20.03.2018

Schwimmen wird teurer

Die neuen Preise für die Freibäder im Überblick.
Nord- und Südbad sind in den Sommermonaten äußerst beliebt bei den Trierern. Um die gewohnte Qualität auch weiterhin bieten zu können, hat der Stadtrat in seiner vergangenen Sitzung einer Preiserhöhung ab dieser Saison mit großer Mehrheit zugestimmt.

20.03.2018

Flächennutzungsplan auf der Zielgeraden

Vor der Stadtratssitzung demonstrierten die Trierer Jusos und Julis auf dem Augustinerhof für das Wohnbaugebiet Brubacher Hof (links), während der Verein „Rettet Brubach“ nur wenige Meter entfernt seinen Protest gegen die Entwicklungsmaßnahme fortsetzte (rechts).
Mit dem Beschluss zur dritten öffentlichen Auslegung, den der Stadtrat mit klarer Mehrheit getroffen hat, befindet sich das vor elf Jahren gestartete Verfahren zum Flächennutzungsplan Trier 2030 auf der Zielgerade. Damit bleibt es auch bei der Ausweisung des umstrittenen Gebiets am Brubacher Hof als künftige Wohnbaufläche.


09.01.2018

Auf Vertrauen bauen

Die städtischen Wohnblocks auf Mariahof sind – deutlich sichtbar – stark sanierungsbedürftig. Im Hintergrund sieht man eines der bereits an Fassade und Fenstern sanierten Gebäude.
650 Sozialwohnungen hat die Stadt Trier in ihrem Besitz, die auf dem angespannten Trierer Wohnungsmarkt dringend benötigt werden. 2016 hat die Stadt eigens zur Sanierung und zum Erhalt dieser Wohnungen eine Projektgruppe „Wohnungswirtschaft und Sozialplanung“ eingerichtet. Bürgermeisterin Angelika Birk sieht vor allem in ihrer fachlichen Zusammensetzung einen Schlüssel zum Erfolg.

03.01.2018 | Sturmschäden

Hauptfriedhof vorübergehend geschlossen

Damit die durch die Sturmböen in der vergangenen Nacht verursachten Schäden beseitigt werden können, bleibt der Hauptfriedhof am Mittwoch geschlossen.

29.12.2017 | Stadtgrün

Neue Apfelbäume schmücken Eingang zum Nells Park

Auszubildende des Grünflächenamts pflanzen vier Zierapfelbäume im Eingangsbereich des Nells Park. Foto: Christian Bösen
Vier kleine Zierapfelbäume sind das neue Aushängeschild des Nells Park. Die Bäume werden mit ihrer zart rosafarbenen Blüte, den kleinen, orangeroten Früchten und der gelbroten Herbstfärbung das ganze Jahr über Akzente im Eingangsbereich setzen. Sie sind ein Baustein bei der Revitalisierung des Parks.

19.12.2017

Schöner und sicherer

Die als Spielstraße ausgeschilderte Benediktinerstraße im Maarviertel weist erhebliche Fahrbahnschäden auf.
Der nördliche Abschnitt der Benediktinerstraße wird auf Beschluss des Stadtrats für 972.000 Euro von Grund auf erneuert. Die schmale Straße in Trier-Nord behält auch nach dem Ausbau ihren verkehrsberuhigten Charakter. Ziel ist, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Erscheinungsbild zu verbessern.

03.10.2017 | Quartiersmanagement

Perspektive bis Ende 2019

In Ehrang kümmert sich Quartiersmanagerin Melanie Bergweiler im Zusammenspiel mit Ortsvorsteher Thiébaut Puel (3. und 5. v.l .) verstärkt um die im Stadtteil lebenden Flüchtlinge. Ein Beispiel war 2016 ein Straßenfest in der Merowinger Straße, bei dem der dortige Jugendclub als Gastgeber fungierte. Foto: Quartiersmanagement Ehrang
Das Quartiersmanagement in Ehrang sowie Trier-Nord und -West soll nach dem einstimmigen Willen des Stadtrats bis Ende 2019 verlängert werden. An den Kosten von 600.000 Euro beteiligt sich die Stadt mit zehn Prozent. Die Quartiersmanager koordinieren zahlreiche Projekte zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Stadtteilen.


05.09.2017

Doppelter Grund zur Freude

OB Wolfram Leibe (r.) übergibt im Beisein von Bürgermeisterin Angelika Birk (l.) die Baugenehmigung an Wogebe-Vorstand Herbert Schacherer. Applaus kommt von Finanzministerin Doris Ahnen (2.v. r.), die im Anschluss den Förderbescheid für das Wohnbauprojekt überreicht.
Baugenehmigung und Förderbescheid am gleichen Tag: Die Wohnungsgenossenschaft Am Beutelweg plant den Bau eines weiteren Mehrfamilienhauses mit 37 zum Teil sozial geförderten Wohnungen und hatte jetzt doppelten Grund zur Freude.

05.09.2017

Benutzungspflicht ist der Knackpunkt

Dieses Verkehrszeichen für einen nicht benutzungspflichtigen Radweg gibt es bisher in Deutschland nicht.
Dass der Nebenweg der runderneuerten Loebstraße als Gehweg und nicht als Radweg beschildert ist, hatte zuletzt für Irritationen gesorgt. Baudezernent Andreas Ludwig begründete dies nun damit, dass die Radwegbeschilderung eine Benutzungspflicht beinhaltet, die man vermeiden wollte. Hoffnung auf eine bessere Lösung macht ein in Österreich gebräuchliches Verkehrsschild

29.08.2017

Flagge zeigen für Trier-Nord

Im Parcours auf der großen Wiese kreieren Besucher große und kleine Seifenblasen. Foto: Martin Seng
Nach einjähriger Pause veranstalteten die Initiative „Renaissance Nells Park“ und der Arbeitskreis Trier-Nord wieder ihr traditionelles Familienfest im Herzen des Nells Park und freuten sich über zahlreiche Gäste. Auch OB Wolfram Leibe zeigte mit seinem Besuch gerne Flagge für den Stadtteil Trier-Nord

30.05.2017

Soziale Fortschritte dauerhaft absichern

Bei der Gemeinwesenarbeit in Trier-West werden auch sportliche Akzente gesetzt. Ein aktuelles Beispiel ist die Zumba-Gymnastik. Foto: Caritasverband Trier
Für die Gemeinwesenarbeit in fünf Stadtteilen hat der Stadtrat für 2018 bis 2020 rund 1,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und die Fortschreibung des inhaltlichen Konzepts gebilligt. Darin ist neben einer Bestandsaufnahme der Handlungs- und Entwicklungsbedarf für die nächsten Jahre formuliert.