trier.de - zur Startseite
Bild: Zur Startseite von trier.deBild: Zur Startseite von trier.de

16.09.2020 | Gesundheitsschutz

Coronavirus - Laufend aktualisierte Informationen

Bild: Überblick über die Entwicklung der bestätigten COVID-19-Erkrankungen in der Stadt Trier und im Landkreis Trier-Saarburg. Grafik: Amt für Presse und Kommunikation Quelle: Gesundheitsamt Trier-Saarburg
Überblick über die Entwicklung der bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen in der Stadt Trier und im Landkreis Trier-Saarburg. Grafik: Stadt Trier, Amt für Presse und Kommunikation Quelle: Gesundheitsamt Trier-Saarburg

Mit Stand 18. September gibt es in der Stadt Trier 14 aktive nachgewiesene Fälle einer Corona-Infektion. Im Kreis Trier-Saarburg gelten aktuell zwölf Personen als infiziert. Im Laufe des Jahres haben sich in der Stadt Trier 197 Personen und im Kreis Trier-Saarburg 377 Personen nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert. Ein Patient befindet sich zurzeit in stationärer Behandlung. Zwei Personen aus Trier und zehn Personen aus dem Landkreis sind seit März 2020 infolge einer Corona-Infektion gestorben.

Die Stadt Trier informiert auf dieser Webseite fortlaufend über aktuelle Entwicklungen. Neuigkeiten erfahren Sie ebenfalls zeitnah über den städtischen Twitter-Kanal https://twitter.com/stadt_trier.

Flagge UK English Flagge Frankreich Français  русский  العربية/Arabisch (PDF) فارسی/Farsi (PDF)

Hotlines
Ärztliche Versorgung und Tests 
Maskenpflicht
Regeln zur Kontaktbeschränkung
Regeln für Geschäfte, Dienstleistungen und Veranstaltungen
Schulen und Kindergärten
Wirtschaftliche Hilfen
Öffentlicher Nahverkehr
Behördengänge
Nachbarschaftshilfe


Hotlines

Corona-Bürgertelefon: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 15 Uhr: 0651 / 718-1817

Behördennummer 115 (alles außer Corona): Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr: 115 (ohne Vorwahl, zum Ortstarif, bei Flatlines kostenlos)

Gehörlose können sich für allgemeine Informationen an das Bundesministerium für Gesundheit wenden: Fax: 030 / 340 60 66 – 07, E-Mail: info.deaf@bmg.bund.de, Gebärdentelefon (Videotelefonie) https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/.

Beim Jobcenter Trier können unter 0651/205-7777 neue Anträge gestellt werden. Für alle Fragen zu laufenden Zahlungen oder zur Arbeitssituation gibt die Servicenummer 0651/205-7000 Auskunft. Das Jobcenter stellt viele Informationen auch auf der Jobcenter-Webseite zusammen.

Hilfetelefone Gewalt und psychische Krisen: Sie sind wegen der Coronakrise in einer besonderen Notlage? Auf unserer Seite Hilfetelefone und Hilfsangebote finden Sie Telefonnummern und Webseiten verschiedener Organisationen, vom Frauennotruf bis zur Telefonseelsorge. 


Ärztliche Versorgung und Tests

Personen mit Erkältungsbeschwerden oder Personen, die befürchten, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollten nicht direkt zu ihrem Hausarzt / ihrer Hausärztin in die Sprechstunde gehen. Stattdessen sollten sie sich zunächst telefonisch bei ihrer Hausarztpraxis melden, um das Vorgehen zu besprechen. Außerhalb der Sprechzeiten und am Wochenende können sie auch den ärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen unter der Nummer 116 117 oder unter 0800 99 00 400. Für Hör- und Sprachgeschädigte hält der ärztliche Bereitschaftsdienst ein Fax-Formular bereit.

Viele Hausärzte und Hausärztinnen bieten inzwischen eine „Infekt-Sprechstunde“ an und machen auch Tests auf Coronavirus-Infektionen. Corona-Verdachtsfälle werden räumlich und / oder zeitlich getrennt von den anderen behandelt. Daher ist es notwendig, im Vorhinein einen Termin zu vereinbaren. Die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz listet auf ihrer Webseite Corona-Anlaufstellen auch für Trier auf.

Personen, die aus einem Risikogebiet nach Rheinland-Pfalz einreisen, müssen sich in Quarantäne begeben. Von dieser Pflicht ausgenommen sind Personen, die sich in dem Zeitraum von 48 Stunden vor der Einreise oder innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise testen lassen und ein negatives Testergebnis vorlegen können. Reisende aus Risikogebieten sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Rückkehr beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden und Angaben über mögliche Symptome zu machen sowie einen Test durchzuführen. Bis zum 30. September sind die Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten kostenlos. Triererinnen und Trierer wenden sich für die Meldung ihrer Einreise aus einem Risikogebiet an das Gesundheitsamt unter 0651/715-555. Das Land Rheinland-Pfalz betreibt im Internet eine Infoseite zu den Quarantäneregeln.

Seit dem 20. August ist Luxemburg laut Robert-Koch-Institut kein Risikogebiet mehr. Luxemburger können somit wieder ohne Auflagen nach Deutschland einreisen, sie benötigen dazu auch keinen negativen Corona-Test.

Das Land Rheinland-Pfalz hat zum 6. August Teststellen für Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten eingerichtet. Sie werden vom Deutschen Roten Kreuz betrieben, unterstützt durch weitere Hilfsorganisationen, und befinden sich in Grenznähe zu Luxemburg, Belgien, Frankreich und am Flughafen Hahn. Das Land hat Fragen und Antworten für die Testung von Reiserückkehrern verfasst. Seit dem 7. September sind diese Teststellen nur noch am Wochenende geöffnet (Pressemitteilung der Landesregierung). Bis einschließlich 15. September ist eine Testung für Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten kostenlos. Für alle, die sich an der Test-Station auf dem Parkplatz Markusberg bei Trier testen lassen, gilt: Das Gesundheitsamt teilt den Getesteten ihre Ergebnisse so zeitnah wie möglich mit. Wer sich testen lässt, erhält zusätzlich auch einen QR-Code, mit dem er über die Corona-Warn-App oder die App "Mein Laborergebnis" sein Testergebnis selbst abfragen und einen negativen Befund auch zur weiteren Verwendung ausdrucken kann. Dies sind die Teststellen für die freiwilligen Tests:

  • Test-Station zur luxemburgischen Grenze:
    Parkplatz Markusberg an der BAB 64, Fahrtrichtung Trier
    Betriebszeit: samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr
  • Test-Station zur belgischen Grenze:
    Wankelstraße 16, 54634 Bitburg (BAB 60, von Belgien kommend)
    Betriebszeit: samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr
  • Test-Station zur französischen Grenze:
    In den Grabengärten 5, 76829 Landau in der Pfalz
    WICHTIG: Anfahrtsadresse für Navigationssysteme: Max-Planck-Straße 14, 76829 Landau (BAB 65, von Frankreich kommend)
    Betriebszeit: samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr
  • Flughafen Hahn
    Betriebszeit: samstags und sonntags, nach Flugplan

Für Reiserückkehrer, vorrangig aus Risikogebieten, die nicht die Teststation Markusberg nutzen können, besteht die Möglichkeiten einer Online-Terminvereinbarung beim Gesundheitsamt unter www.trier-saarburg.de/gesundheitsamt.

Seit dem 2. April dürfen Angehörige und Freunde keine Besuche mehr in Krankenhäusern machen. Ausnahmen sind nur im Einzelfall unter Einhaltung hygienischer Auflagen möglich. Es gibt zum Beispiel Ausnahmen für (Ehe-)Partner, Besuche minderjähriger Kinder und Sterbender. Näheres regelt die 11. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz.

Seit dem 1. Juli dürfen Bewohnerinnen und Bewohner von Pflege- und Altenheimen täglich von zwei Angehörigen oder nahestehenden Personen, zum Beispiel dem Ehegatten zusammen mit dem Kind oder dem Enkel, ohne zeitliche Begrenzung zusammen besucht werden. Schwerkranke und sterbende Bewohnerinnen und Bewohner können ohne Beschränkungen von mehreren Angehörigen und nahestehenden Menschen besucht werden. Besucherinnen und Besucher müssen sich in ein Register eintragen. Nähere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Landesregierung vom 26. Juni und der Landesverordnung vom 26. Juni.


Maskenpflicht

Reinhard Regneri und Philipp Wengler vom Kommunalen Vollzugsdienst des Ordnungsamts informieren den Busfahrer über die Kontrolle, bevor sie durch die Hintertür einsteigen und überprüfen, ob alle Fahrgäste Masken tragen. Gemäß 11. Corona-Bekämpfungsverordnung gilt in bestimmten Situationen die Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen:

  • in Geschäften
  • im öffentlichen Nahverkehr, auch an den Haltestellen
  • beim Straßenverkauf und dem Abholen und Bringen von Ware
  • in Wartesituationen vor dem Betreten von Geschäften
  • bei Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern unterschritten wird (zum Beispiel beim Optiker, Physiotherapeuten oder Friseur), wenn die Dienstleistung dies zulässt
  • im ärztlichen Wartezimmer

Die Mund-Nase-Bedeckung kann eine selbstgenähte oder gekaufte Maske sein. Tücher oder Schals, die über Mund und Nase gezogen werden, entsprechen ebenfalls den Regeln. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren, Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können und Bedienstete in Geschäften, die durch eine Trennscheibe geschützt sind.

Die Landesregierung erhöht das Bußgeld zum 16. September:  Wer gegen die Maskenpflicht im öffentlichen Personen-Nahverkehr oder im Einzelhandel verstößt, muss 50 Euro Bußgeld zahlen (bislang: 10 Euro).

Die Landesregierung erklärt die Regeln auf einer Sonderseite zur Maskenpflicht.


Regeln zur Kontaktbeschränkung

Klare Ansage von Mundart-Original Helmut Leiendecker: Jürgen Müller von der Firma M&M Events aus Konz befestigt eines von insgesamt 200 Plakaten, die die Triererinnen und Trierer zu solidarischem Verhalten während der Corona-Krise aufrufen. Die Kontaktbeschränkungen sind geregelt in der 11. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz.

In der Öffentlichkeit ist zu anderen Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Erlaubt sind in der Öffentlichkeit Treffen mit maximal zehn Personen aus egal wie vielen Hausständen oder mit mehr als zehn Personen, wenn diese aus maximal zwei Hausständen stammen.

Bei privaten geschlossenen Gesellschaften (zum Beispiel bei Familienfeiern) gibt es eine Obergrenze von 75 Personen. Die allgemeinen Schutzmaßnahmen wir Abstandsgebot und Maskenpflicht sind zu beachten. Es gilt die Pflicht der Kontakterfassung.

Zusammenkünfte sollen vorzugsweise im Freien abgehalen werden. Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion (insbesondere Husten, Erkältungssymptomatik, Fieber) sollen möglichst zu Hause bleiben; ihnen ist laut Corona-Bekämpfungsverordnung im Regelfall der Zutritt zu Einrichtungen, Veranstaltungen und Versammlungen zu verwehren.

Zum Schutz vor Virusinfektionen verweist die Stadt Trier auf die allgemeinen Hygienemaßnahmen des Robert Koch-Instituts:

  • Kein Händeschütteln: Begrüßen Sie sich stattdessen auf andere Art und Weise.
  • Händehygiene: Waschen Sie sich häufiger gründlich die Hände mit Wasser und Seife, insbesondere vor dem Essen und vor der Nahrungsmittelzubereitung.
  • Husten- und Nies-Etikette: Husten oder niesen Sie nicht in die Hand oder in den Raum, sondern in die Armbeuge oder in danach zu entsorgende Einmaltücher.
  • Abstand halten: Halten Sie Abstand zu Erkrankten (circa anderthalb Meter).

Regelungen für Geschäfte, Dienstleistungen und Veranstaltungen

Der Lesesaal der Stadtbibliothek Weberbach bietet genügend Platz, um bei der Recherche und Lektüre den für den Infektionsschutz nötigen Abstand einzuhalten.Ab Mittwoch, 16. September 2020, gelten die Regelungen der 11. Corona-Bekämpfungsverordnung

Untersagt bleibt die Öffnung oder Durchführung von

  • Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen,
  • Kirmes, Volksfesten und ähnlichen Veranstaltungen,
  • Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen.

Erlaubt sind unter anderem:

  • Veranstaltungen im Innenbereich mit bis zu 250 Personen
  • Veranstaltungen im Außenbereich mit bis zu 500 Personen
  • Private geschlossene Gesellschaften mit bis zu 75 Personen

Neu: Findet eine Veranstaltung mit einer festen Bestuhlung oder einem festen Sitzplan statt, reicht es für den Abstand, wenn jeweils ein Platz neben, vor und hinter den besetzten Sitzplätzen frei bleibt. Im Einzelhandel ist eine Person pro fünf Quadratmeter Verkaufsfläche zugelassen (vorher: pro zehn Quadratmeter). Zum 15. September wurde auch ein neues Hygienekonzept für den Musikbereich veröffentlicht, das Erleichterungen für musizierende Gruppen bringt.

Bei Außenveranstaltungen und Veranstaltungen in Innenräumen, wie Gottesdiensten, Theater, Kinos, muss am Platz selbst keine Maske mehr getragen werden. In der Gastronomie müssen Kundinnen und Kunden ihre Kontaktdaten angeben, um im Nachgang mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. Die Landesregierung hat für viele verschiedene Bereiche Hygienekonzepte veröffentlicht, die zu beachten sind. Alle Rechtsgrundlagen finden Sie auf der Corona-Webseite des Landes Rheinland-Pfalz.


 

Schulen und Kindergärten

Nach den Sommerferien wird der Unterricht an Schulen unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen stattfinden. Die Landesregierung strebt einen Regelbetrieb an, sofern das Infektionsgeschehen dies zulässt. Der Präsenzunterricht soll also wieder im regulären Klassenverband und in den regulären Lerngruppen stattfinden. Schülerinnen und Schüler, die aufgrund eines ärztlichen Attests von der Teilnahme am Präsenzunterricht befreit sind, sollen ein Angebot im Fernunterricht erhalten, das dem Präsenzunterricht gleichsteht.

Für die Kindertagesstätten gilt seit dem 1. August wieder der Regelbetrieb. Dieser kann nur stattfinden, wenn die Infektionszahlen auf einem niedrigen Niveau bleiben und die Alltagshygiene in den Einrichtungen an die Corona-Pandemie angepasst wurde. Bildungsministerium und Kita-Betreiber haben gemeinsam Leitlinien für den Regelbetrieb in Corona-Zeiten erarbeitet.

Die Landesregierung hat einen Vertrag mit der Kassenärztlichen Vereinigung abgeschlossen, wonach sich bis zum 15. September 2020 alle Personen einmalig testen lassen können, die in rheinland-pfälzischen Schulen und Kindertagesstätten tätig sind. Die Testung ist freiwillig und kann nur von einer rheinland-pfälzischen Vertragsärztin oder einem rheinland-pfälzischen Vertragsarzt, zum Beispiel in einer Corona-Ambulanz, in einer Corona-Praxis oder Corona-Sprechstunde, durchgeführt werden. Die Kosten werden vom Land getragen. Liste der Corona-Anlaufstellen in Trier

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Corona-Webseite der Landesregierung.


Wirtschaftliche Hilfen

Die Stadt Trier tut alles, um die wirtschaftlichen Auswirkungen für Unternehmen aus Handel, Handwerk und Industrie abzufedern. Auch Ehrenamtliche, Vereine und Selbstständige aus dem Kulturbereich sollen unterstützt werden, wo die Maßnahmen von Bund und Land nicht ausreichen oder nicht greifen.

Die Wirtschaftsförderung Trier hat Informationen für Trierer Betriebe zusammengestellt, unter anderem zu Fördermöglichkeiten, Kurzarbeitergeld und KfW-Notkrediten.

Trierer Unternehmen können bei der Finanzverwaltung der Stadt Trier eine Anpassung der Steuervorauszahlungen beantragen sowie die Stundung von Steuernachzahlungen. Sondernutzungsgebühren für Gastronomie und Gewerbe werden erlassen.

Die Stadt bekommt Sondermittel wegen der Corona-Krise vom Land Rheinland-Pfalz. 600.000 Euro davon werden sofort zur Unterstützung des gesellschaftlichen Lebens, also unter anderem für Vereine für Soziales, Kultur und Sport, bereitgestellt. Die Mittel können ab sofort beantragt werden. Die Landesregierung stellt außerdem einen Schutzschild in Höhe von 10 Millionen Euro bereit für gemeinnützige Vereine und Organisationen, die durch die Pandemie in Existenznot geraten sind. Anträge können ab sofort online gestellt werden. Das Land informiert unter wir-tun-was.rlp.de.

Die Stadt unterstützt Schausteller und Standbetreiber, die unter den Absagen von Festen und Jahrmärkten leiden, indem sie es ihnen ermöglicht, Fahrgeschäfte und Verkaufsstände dezentral und temporär an mehreren Plätzen zu eröffnen. Einige dieser Projekte laufen bereits.


Öffentlicher Nahverkehr

Die Trierer Stadtbusse fahren nach Plan. Passagiere müssen eine einfache Mund-Nase-Bedeckung tragen. Busfahrerinnen und Busfahrer sind die Absperrung ihres Bereichs gut geschützt und können selbst entscheiden, ob sie eine Maske tragen möchten (SWT-Webseite).


Behördengänge

Viele Dienstleistungen bietet das Rathaus online an. Auch ist es möglich, viele Anträge als PDF-Dokumente auf unseren Seiten herunterzuladen, sie auszudrucken und unterschrieben per Post an das Rathaus zu schicken.

Sie können das Bürgeramt, das Amt für KfZ-Zulassungen / Fahrerlaubnisse und das Standesamt besuchen. Hierfür müssen Sie jedoch telefonisch einen Termin vereinbaren über die Rufnummer 115 (ohne Vorwahl wählen). Andere Ämter mit weniger Kundenverkehr sind auch ohne Voranmeldung erreichbar. Bitte informieren Sie sich auf den Webseiten der Ämter über die momentan geltenden Besuchsregeln:


Nachbarschaftshilfe

Bitte achten Sie auf Ihre Nachbarn, vor allem auf Ältere, Kranke und Alleinstehende. Erkundigen Sie sich regelmäßig, ob es ihnen gut geht. Bieten Sie vor allem Älteren und Personen mit Vorerkrankungen Hilfe an, zum Beispiel, für sie einzukaufen. Achten Sie bei diesen Kontakten auf den Sicherheitsabstand und die Hygieneregeln.

Die Ehrenamtsagentur Trier koordiniert Hilfsangebote in den Ortsteilen. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Ehrenamtsagentur sowie telefonisch unter 0651/9120-702.

Durch die derzeit bestehenden Einschränkungen besteht auch die Gefahr, dass Notlagen allein lebender Menschen nicht bemerkt werden. Sollte es den begründeten Hinweis auf eine bestehende Notlage geben, alarmieren Sie Rettungsdienst und Feuerwehr unter der Notrufnummer 112.

 
Verweisliste
 
Druckhinweis: Standardmäßig werden Hintergrundbilder/-farben vom Browser nicht ausgedruckt. Diese können in den Druckoptionen des Browsers aktiviert werden.