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05.10.2022 | Gesundheitsschutz

Coronavirus - Laufend aktualisierte Informationen

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Mit Stand 5. Oktober gibt es in der Stadt Trier 1489 aktive nachgewiesene Fälle einer Corona-Infektion. Im Landkreis Trier-Saarburg gelten 2074 Personen als infiziert. Momentan befinden sich 61 Patienten aus Trier und Trier-Saarburg mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung.

Seit März 2020 haben sich in der Stadt Trier 39.316 Personen nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert. 66 Personen aus Trier sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

Die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen in der Stadt Trier beträgt 529,1
Die 7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz für Rheinland-Pfalz liegt bei 8,18
Quelle: Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz

Hinweis: Da das Gesundheitsamt Trier-Saarburg und das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz an den Wochenenden keine Zahlen mehr zu Corona-Infektionen und Hospitalisierungen veröffentlichen, gibt es für die auf dieser Seite bisher dargestellten tagesaktuellen Grafiken zum Pandemieverlauf in Trier keine hinreichende Datengrundlage mehr. Die Online-Redaktion verzichtet daher bis auf Weiteres auf die Veröffentlichung der Grafiken.

Die Stadt Trier informiert auf dieser Webseite fortlaufend über aktuelle Entwicklungen. Neuigkeiten erfahren Sie ebenfalls zeitnah über den städtischen Twitter-Kanal https://twitter.com/stadt_trier.

Änderungen zum 1. Oktober
Regeln für Geschäfte, Dienstleistungen, Gastronomie und Veranstaltungen
Maskenpflicht und Testpflicht
Impfnachweis und Genesenennachweis
Hotlines
Einreise aus dem Ausland
Krankenhäuser und Pflegeheime
Quarantänepflicht
Impfen
Wirtschaftliche Hilfen
Schulen und Kindergärten
Öffentlicher Nahverkehr
Behördengänge
Nachbarschaftshilfe


Änderungen zum 1. Oktober

Zum 1. Oktober trat das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes in Kraft. Bundesweit gilt seitdem

  • FFP2-Maskenpflicht im Fernverkehr für Fahrgäste ab 14 Jahren, Kinder und Personal können auch OP-Masken tragen
  • FFP2-Maskenpflicht und Testpflicht in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen für Patienten und Besucher. In Rheinland-Pfalz sind asymptomatische Beschäftigte und Besuchende, die über einen Impf- oder Genesenenachweis verfügen, von der Testpflicht ausgenommen.
  • FFP2-Maskenpflicht in Arztpraxen, Dialyseeinrichtungen, Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Rettungsdienste.
  • Die Maskenpflicht in Flugzeugen ist entfallen. Allerdings wird die Bundesregierung ermächtigt, durch Rechtsverordnung anzuordnen, dass Fluggäste und Personal in Flugzeugen dazu verpflichtet werden können, eine FFP2-Schutzmaske oder eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen.

Zum 1. Oktober trat auch die 34. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz in Kraft. Darin ist festgelegt:

  • die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mit FFP2- oder OP-Masken für alle Fahrgäste ab sechs Jahren.

Die Landesregierung kann vom 1. Oktober 2022 bis 7. April 2023 weitere Regeln zur Masken- und Testpflicht festlegen. Bei konkreter Gefahr für die Gesundheitssysteme und die kritische Infrasturktur kann sie zudem auch Hygienekonzepte, Abstandsgebote und Personenobergrenzen in Innenräumen festlegen.


Regelungen für Geschäfte, Dienstleistungen, Gastronomie und Veranstaltungen

Es gelten die Bestimmungen der 34. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz. Das Land hat eine Webseite mit den Corona-Regeln im Überblick veröffentlicht.

Alle Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe können weiterhin ohne Auflagen öffnen, Veranstaltungen können ohne Einschränkungen stattfinden. Es gibt keine Zugangsbeschränkungen und auch keine Beschränkungen der Besucherzahl. Es gelten in diesen Bereichen auch keine Maskenpflicht und keine Abstandsregelungen.

Alle Rechtsgrundlagen finden Sie auf der Corona-Webseite des Landes Rheinland-Pfalz.


Maskenpflicht und Corona-Tests

Generell gilt in den meisten Bereichen keine Maskenpflicht, weder im Freien noch in geschlossenen Räumen. Es gibt jedoch Ausnahmen für Bereiche, in denen sich besonders schutzbedürftige Menschen aufhalten: Eine Maske des Standards FFP2 muss getragen werden in Krankenhäusern, Arztpraxen, Gemeinschaftsunterkünften, Pflegeeinrichtungen und im Personenfernverkehr. Im Personennahverkehr (ÖPNV) sind auch OP-Masken zulässig. Kinder unter sechs Jahren müssen keine Maske tragen. Das Land informiert hierüber genauer in seinen Corona-Regeln im Überblick. Die Maskenpflicht ist in Teilen festgelegt im Infektionsschutzgesetz des Bundes, in Teilen in der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes.

Testpflicht, PCR- und Schnelltests

Wenn gemäß Corona-Bekämpfungsverordnung eine Testpflicht besteht, dann sind zulässig: PCR-Tests (höchstens 48 Stunden alt) oder Antigen-Schnelltests (höchstens 24 Stunden alt).

PCR-Tests werden bei Personen mit Corona-Symptomen durchgeführt und bei Kontaktpersonen von Corona-Infizierten. Erste Ansprechpartner sind die Hausärzte. Personen ohne Symptome und Kontakte mit Infizierten können auf eigene Kosten einen PCR-Test machen. PCR-Testmöglichkeiten in Trier

Negative Schnelltests, die von Schnellteststationen (professionell) durchgeführt werden, dürfen höchstens 24 Stunden alt sein. Viele Organisationen bieten in Trier Schnelltests an. Die Getesteten erhalten ihr Ergebnis nach circa 15 Minuten ausgehändigt. Schnelltests sind nur für symptomlose Personen möglich. Schnelltest-Stationen in Trier

Zum Testen hat die Landesregierung eine ausführliche Webseite mit Fragen und Antworten zusammengestellt.


Impfnachweis und Genesenennachweis

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen, um ihren Status zu belegen?

Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass oder ein digitales Zertifikat. Nach drei Impfungen gilt man als grundimmunisiert. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen.

Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal 90 Tage zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Genesenen keine Covid-19-typischen Krankheits-Symptome haben dürfen.

Wer eine überstandene Corona-Infektion (PCR-Test) und zwei Impfungen nachweisen kann, wird vollständig Geimpften gleichgestellt.

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz erläutert in ihren "Informationen zum Impf-/Genesenenstatus" auf impfen.rlp.de, wer als grundimmunisiert gilt. Die Kriterien der Impf- und Genesenennachweise legt das Bundesinfektionsschutzgesetz in § 22a fest.


Hotlines

OB Wolfram Leibe leitet im Rathaussaal den Krisenstab der Stadtverwaltung.Corona-Hotline des Gesundheitsamts: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 15 Uhr: 0651 / 715-555

Behördennummer 115: Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr: 115 (ohne Vorwahl, zum Ortstarif, bei Flatrates kostenlos)

Hotline des Landes Rheinland-Pfalz für Fragen rund um das Coronavirus: Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr, Samstag/Sonntag 9 bis 16 Uhr, 0800 / 575 81 00

Gehörlose können sich für allgemeine Informationen an das Bundesministerium für Gesundheit wenden: Fax: 030 / 340 60 66-07, E-Mail: info.deaf@bmg.bund.de, Gebärdentelefon (Videotelefonie) https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/.

Beim Jobcenter Trier können unter 0651/205-7777 neue Anträge gestellt werden. Für alle Fragen zu laufenden Zahlungen oder zur Arbeitssituation gibt die Servicenummer 0651/205-7000 Auskunft. Das Jobcenter stellt viele Informationen auch auf der Jobcenter-Webseite zusammen.

Die städtische Wirtschaftsförderung beantwortet Ihre Fragen unter 0651/718-1839.

Hilfetelefone Gewalt und psychische Krisen: Sie sind wegen der Coronakrise in einer besonderen Notlage? Auf unserer Seite Hilfetelefone und Hilfsangebote finden Sie Telefonnummern und Webseiten verschiedener Organisationen, vom Frauennotruf bis zur Telefonseelsorge. 


Einreise aus dem Ausland

Die Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes legt bundeseinheitlich fest, welche Regeln für die Einreise nach Deutschland zu beachten sind.

Seit dem 1. Juni 2022 benötigen Personen, die nach Deutschland einreisen, keinen Nachweis mehr, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Ausnahmen gelten nur für Einreisen aus einem Virusvariantengebiet. Hier gelten nach wie vor strenge Anmelde-, Nachweis- und Quarantäneregelungen.

Bei Auftreten von Symptomen nach einer Auslandsreise, die auf Covid 19 hinweisen, ist das Gesundheitsamt Trier zu kontaktieren unter 0651/715-555.


Krankenhäuser und Pflegeheime

Im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen sind die Besuchszeiten auf den Zeitraum 12 Uhr bis 19 Uhr begrenzt. Darüber hinaus ist der Zutritt ins Krankenhaus weiterhin nur mit FFP2-Maske möglich. Es gilt die folgende 1-1-1-Regelung als Orientierung: Ein Besucher pro Patient pro Tag. Jeder Patient darf täglich von einer durch ihn autorisierten Person besucht werden. Für den Zugang zum Krankenhaus gilt die 3G-Regelung: Personen, die geimpft, genesen oder einen negativen Testnachweis von einem Testzentrum (AG-Schnelltest) besitzen, der nicht älter als 24 Stunden ist, dürfen das Klinikum betreten.

Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier sind Besuche von Angehörigen möglich. Dabei sind die Besuchszeiten auf den Zeitraum von 15 bis 18 Uhr begrenzt. Als Orientierung gilt die 1-1-1-Regelung: ein Patient, ein Besucher, eine Stunde (pro Tag). Der Zugang zum Krankenhaus ist weiterhin nur mit einer FFP2-Maske möglich. Darüber hinaus gilt die 3G-Regel.

Alten- und Pflegeheime: Bitte fragen Sie direkt bei der entsprechenden Einrichtung an, wie die Besuchsregelung ist.


Quarantänepflicht

Die Landesverordnung zur Absonderung bei Verdacht einer SARS-CoV-2-Infektion regelt die Quarantäne von mit Corona infizierten Personen, krankheitsverdächtigen Personen und ihren Kontaktpersonen.

Folgende Personen müssen sich unverzüglich selbst in Quarantäne begeben:

  • positiv auf Corona getestete Personen
  • Covid 19-Krankheitsverdächtige
  • Personen, die aus Risikogebieten einreisen (siehe Abschnitt zur Einreise)

Kontaktpersonen von Infizierten müssen seit dem 1. Mai nicht mehr in Quarantäne – unabhängig von ihrem Impfstatus oder Alter. Für Kontaktpersonen bestehen nur noch die allgemeinen Empfehlungen zur Einhaltung von Schutzmaßnahmen, wie Maske tragen, Abstand halten, Selbsttests oder Kontaktreduzierung.

Wer positiv auf Corona getestet wurde, ist verpflichtet, sich unverzüglich für fünf Tage in Isolation zu begeben. Nach Ablauf der fünf Tage kann die Isolation beendet werden, ohne dass ein Freitesten notwendig ist. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass in den letzten 48 Stunden vor Beendigung der Isolation keine typischen Symptome einer Corona-Infektion mehr auftreten. Halten Symptome wie Fieber oder Husten an, muss auch die Isolation fortgesetzt werden, bis zu maximal 10 Tagen.

Seit dem 2. April 2022 gibt es auch für grundsätzlich absonderungspflichtige Personen die Möglichkeit der Vereinbarung der sogenannten Arbeitsquarantäne. Die Arbeitsquarantäne erlaubt es grundsätzlich absonderungspflichtigen Beschäftigten unter bestimmten Voraussetzungen – wie zusätzlich zu beachtenden Schutzmaßnahmen – ihren Absonderungsort zum Zweck der Arbeitsaufnahme zu verlassen, um sich zu ihrer Arbeitsstätte zu begeben.

Das Land Rheinland-Pfalz informiert auf seiner Corona-Webseite sehr ausführlich über die genauen Regelungen zur Quarantäne.

Das Gesundheitsamt ordnet die Quarantäne nicht mehr per Bescheid an. Es stellt jedoch bestimmten Personen auf Antrag Bescheinigungen aus, aus denen die Pflicht zur Absonderung hervorgeht.

Keinen Anspruch auf eine Bescheinigung haben

  • positiv getestete Personen
  • Hausstandsangehörige einer positiv getesteten Person
  • Kontaktpersonen in Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kindertagespflege

Anspruch auf eine Bescheinigung haben:

  • Kontaktpersonen, die nicht mit dem Indexfall in einem Hausstand wohnen (z.B. Arbeitskollegen), aber dennoch Kontakt hatten und sich quarantänisieren mussten. Diese können beim Gesundheitsamt unter Angabe des Datums und des Namens des Indexfalls einen Antrag auf eine Bescheinigung stellen.
  • Covid-19-Krankheitsverdächtige
  • Grenzgänger

Die Bescheinigung kann unter freitesten@trier-saarburg.de angefordert werden.

Die Bescheinigung kann als Nachweis auch im Rahmen von Entschädigungsverfahren zur Begründung des Anspruchs auf Entschädigung nach § 56 Infektionsschutzgesetz dienen. Positiv getestete Personen können ihren Entschädigungsanspruch mittels des positiven Ergebnisses ihres PoC-Antigenschnelltests oder ihres PCR-Tests begründen. Hausstandsangehörige einer positiv getesteten Person können ihren Anspruch mittels ihrer Meldebescheinigung in Kombination mit dem positiven Ergebnis des PoC-Antigentests oder PCR-Tests des Primärfalls belegen.


Impfen

Informationen zu den Möglichkeiten, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, finden Sie auf unserer Sonderseite zum Impfen.

Das Land hat eine Webseite mit der Impfstrategie für Rheinland-Pfalz erstellt.


Wirtschaftliche Hilfen

Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen können weiterhin Überbrückungshilfen der Bundesregierung beantragen. Alle aktuellen Programme finden Sie unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Auch die Stadt Trier tut alles, um die wirtschaftlichen Auswirkungen für Unternehmen aus Handel, Handwerk und Industrie abzufedern. Auch Ehrenamtliche, Vereine und Selbstständige aus dem Kulturbereich sollen unterstützt werden, wo die Maßnahmen von Bund und Land nicht ausreichen oder nicht greifen.

Die Wirtschaftsförderung Trier hat Informationen für Trierer Betriebe zusammengestellt, unter anderem zu Fördermöglichkeiten, Kurzarbeitergeld und KfW-Notkrediten.

Sondernutzungsgebühren für Gastronomie und Gewerbe wurden erlassen.

Die Landesregierung stellt einen Schutzschild in Höhe von 10 Millionen Euro bereit für gemeinnützige Vereine und Organisationen, die durch die Pandemie in Existenznot geraten sind. Anträge können online gestellt werden. Das Land informiert unter wir-tun-was.rlp.de.


Schulen und Kindergärten

In den Schulen findet in allen Klassen- und Jahrgangsstufen Präsenzunterricht statt.

Die Kitas sind im "Regelbetrieb unter Corona-Bedingungen" geöffnet, sofern es das Infektionsgeschehen zulässt. Unter Umständen und je nach Situation vor Ort kann es immer wieder zu Einschränkungen des Betreuungsangebots kommen. Die Kinderbetreuung soll grundsätzlich in festen Angeboten und bei konstanten Personalzuordnungen erfolgen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Corona-Webseite der Landesregierung.


Öffentlicher Nahverkehr

Passagiere ab sechs Jahren müssen in Bussen und Bahnen eine medizinische Maske tragen.


Behördengänge

Seit dem 4. März 2022 ist die Stadtverwaltung wieder ohne Kontrollen für alle Menschen frei zugänglich.

Viele Dienstleistungen bietet das Rathaus online an. Auch ist es möglich, viele Anträge als PDF-Dokumente auf unseren Seiten herunterzuladen, sie auszudrucken und unterschrieben per Post an das Rathaus zu schicken.

Viele Ämter und Dienststellen der Stadtverwaltung können nur mit Termin besucht werden. Das Bürgeramt und das Amt für Kfz-Zulassungen haben für die Terminvergabe Online-Buchungssysteme. Sie können aber auch einen Termin über die Rufnummer 115 (ohne Vorwahl wählen) ausmachen. Bitte informieren Sie sich auf den Webseiten der Ämter über die momentan geltenden Besuchsregeln:


Nachbarschaftshilfe

Bitte achten Sie auf Ihre Nachbarn, vor allem auf Ältere, Kranke und Alleinstehende. Erkundigen Sie sich regelmäßig, ob es ihnen gut geht. Bieten Sie vor allem Älteren und Personen mit Vorerkrankungen Hilfe an, zum Beispiel, für sie einzukaufen. Achten Sie bei diesen Kontakten auf den Sicherheitsabstand und die Hygieneregeln.

Die Ehrenamtsagentur Trier koordiniert Hilfsangebote in den Ortsteilen. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Ehrenamtsagentur sowie telefonisch unter 0651/9120-702.

Durch die derzeit bestehenden Einschränkungen besteht auch die Gefahr, dass Notlagen allein lebender Menschen nicht bemerkt werden. Sollte es den begründeten Hinweis auf eine bestehende Notlage geben, alarmieren Sie Rettungsdienst und Feuerwehr unter der Notrufnummer 112.

 
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