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Ausgabe vom 18. September 2018

Hier können Sie die Rathaus Zeitung vom 18. September 2018 im Original-Layout durchblättern.
Ausgabe herunterladen: RaZ Nr 38/2018

Neustart für das Spiel mit dem Feuer

Antonia Medwed und ihre Mitschüler an der IGS haben beim Illuminale-Workshop viele Ideen für den künstlerischen Umgang mit Feuer umgesetzt.
Die Illuminale wagt den Neustart: Erstmals geht das Lichtkunstfest der TTM über zwei Abende und mit Fabian Lasarzik gibt es diesmal einen Kurator, der für das künstlerische Gesamtkonzept verantwortlich ist. Besucher sollten nicht überrascht sein, wenn sie plötzlich einen brennenden Blumenstrauß in den Händen halten oder in eine Laserklangwolke eintauchen.

Minister überrascht Steuerberater

Adalbert Nowak (4. v. r.) steht mit seiner Frau Brigitte als 111.111. Besucher der Marx-Ausstellung im Mittelpunkt des Interesses. Glückwünsche und Geschenke gibt es von Kulturminister Konrad Wolf (3. v. l.), Kulturdezernent Thomas Schmitt (2. v. r.), den Museumsleiterinnen und -leitern Marcus Reuter, Elisabeth Dühr, Markus Groß-Morgen und Elisabeth Neu sowie von Rainer Auts, Geschäftsführer der Ausstellungsgesellschaft (v. l.).
Der Gast mit der absoluten Schnapszahl kommt aus Baden-Württemberg: Adalbert Nowak aus Ludwigsburg ist Besucher Nummer 111.111 der drei Karl-Marx-Ausstellungen in Trier und wurde zusammen mit seiner Ehefrau Brigitte von Kulturminister Konrad Wolf begrüßt.

Sechsstelliger Zuschuss im ÖPNV

Von einer Solidarkarte sollen nach dem Willen der Initiatoren nicht zuletzt auch Familien profitieren. Vergünstigungen im ÖPNV könnten zu einer spürbaren Entlastung im Monatsbudget führen. Das gilt nicht zuletzt auch für Alleinerziehende. Archivfoto: Stadtwerke/Willy Speicher
Zur möglichen Einführung einer Solidarkarte für eine verbesserte Teilhabe von Menschen mit niedrigem Einkommen liegen erste Details vor. Zum Beispiel würden bei einer Nutzung von ÖPNV-Rabatten durch 30 Prozent der Bezieher von städtischen Sozialleistungen jährliche Zusatzkosten im höheren sechsstelligen Bereich entstehen.

Bezahlbar für den Mittelstand

Ministerpräsidentin Malu Dreyer (2. v. r.) und Bürgermeisterin Elvira Garbes (4. v. l.) beim symbolischen Spatenstich mit Vertretern des Projektentwicklers Immprinzip, der Sparkasse Trier, der Förderbank ISB und der Stadtwerke, die am Energiekonzept des Neubaukomplexes in Trier-Süd mitwirken.
Mit Darlehen und Tilgungszuschüssen in Millionenhöhe fördert die Investitions- und Strukturbank den Bau eines Gebäudekomplexes der Immprinzip GmbH & Co. KG im sozialen Wohnungsbau. An der Ecke Hohenzollern-/Franz-Altmeier-Straße entstehen bis Ende 2019 34 Wohnungen. Zum symbolischen Baustart hatten sich prominente Gäste angesagt.

Meinung der Fraktionen

CDU: Fraktion vor Ort im Exhaus
SPD: Flexible Kita-Zeiten kommen
Bündnis 90/Die Grünen: Stärkere Umweltpolitik
UBT: Baugebiet Unter Knieberg Ehrang
Die Linke: Der Wert städtischer Schwimmbäder
FDP: Wo gehts zum Fluss?
AfD: Zerstörung politischer Kultur

Trierer Know-How ist gefragt

Die Gruppe aus Marokko besuchte bei ihrem mehrtägigen Aufenthalt in Trier neben dem Rathaus auch die Lokale Agenda 21 und die Energieagentur. Von der Verwaltung informierten Toni Loosen-Bach (5. v. l. hinten), Lea Horak (5. v. r. hinten), Johannes Hill (4. v. r. hinten) und Guido Briel (2. v. r. hinten) die Besucher.
Die Stadt Trier arbeitet seit 2015 im Rahmen des Programms „Kommunaler Wissenstransfer Maghreb-Deutschland" mit den Städten Chefchaouen und Tétouan in Marokko zusammen. Gerade erst war wieder eine Gruppe aus Marokko zum Erfahrungsaustausch zu Gast in Trier. Die Rathaus Zeitung sprach mit Johannes Hill, der die Gruppe betreut hat.