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Ausgabe vom 26. September 2017

Hier können Sie die Rathaus Zeitung vom 26. September 2017 im Original-Layout durchblättern.
Ausgabe herunterladen: RaZ Nr 39/2017

Ein Theater stellt sich vor

Marie Scharf, Niklas Maienschein und Benjamin Schardt (v. l.) proben beim Theaterfest eine Szene aus „Hinter der Fassade“, einem Schauspiel, das am 13. Oktober im Studio Premiere feiert.
Mit einem Fest ist das Theater am vergangenen Samstag in die neue Spielzeit 2017/18 gestartet. Gleichzeitig präsentierte Kulturdezernent Thomas Schmitt im Kulturausschuss die aktuellen Besucherzahlen und der kommende Intendant Manfred Langner hatte gute Nachrichten zu verkünden.

Leise und sauber durch die Stadt

Bei der Rallye mit 16 Elektroautos und fünf Hybridfahrzeugen, die auf dem Viehmarkt startete, ging es weniger um Zeit als um Geschicklichkeit.
Der Viehmarkt wurde zum Schaufenster in die Zukunft des städtischen Verkehrs: Die Besucher des Erlebnistags Elektromobilität konnten stromgetriebene Busse, Pkws, Motor- und Fahrräder testen, sich über Reichweiten und Preise informieren. 21 Autos beteiligten sich an der Elektro-Rallye des Racing Teams Trier.

Freude über erstes Jubiläum

Hannah Hein vervollständigt mit ihrer Mutter die selbstgestalteten Aufkleber an der Gesundheitsampel der Beratungsstelle Papillon für Kinder krebskranker Eltern.
Hochbetrieb auf dem Kornmarkt: Bei Spätsommerwetter schauten am Samstag weit über 100 Familien beim Kinderrechttag unter dem Motto „Kindern eine Stimme geben“ vorbei. Dabei wurde deutlich, dass die in einer UN-Konvention fixierten Grundrechte nicht nur eine abstrakte Größe sind, sondern viel mit dem Alltag der jüngsten Generation zu tun haben.

Pragmatische Lösungen für alle

Heike Unterrainer, Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle des Behindertenbeirats, Knut Hofmeister vom Verkehrsbetrieb und Behindertenbeauftragter Gerd Dahm (v. l.) diskutieren in einem Bus über die Platzkapazitäten für Rollstuhlfahrer. Foto: SWT
Vertreter des Behindertenbetrats und die Verantwortlichen der Stadtwerke-Verkehrsbetriebe haben sich bei einem Ortstermin über die aktuellen Möglichkeiten der Mitnahme von Rollstuhlfahrern in Stadtbussen ausgetauscht.

Sie hatten direkt die Wahl

Salam Elias Ali ließ sich mit seinen Kindern Salah, Salar und Saleh einbürgern. Seine Ehefrau Sarah Suleimann (links) und er stammen aus dem Irak, die Kinder sind in Deutschland geboren. Auch wegen ihnen möchte er in Deutschland bleiben, um hier in Freiheit leben zu können.
69 Personen aus 32 Ländern haben vergangene Woche aus den Händen von OB Wolfram Leibe ihre Einbürgerungsurkunde erhalten, die sie zu deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern macht. Da die Einbürgerung drei Tage vor der Bundestagswahl stattfand, bot die Stadt allen Interessierten einen besonderen Service an: Sie konnten sich bei Interesse kurzfristig noch Wahlunterlagen ausstellen lassen.

Meinung der Fraktionen

CDU: Sicherheit unserer Friedhöfe
SPD: Was ist mit den Pollern?
Bündnis 90/Die Grünen: Park(ing) Day
UBT: Wir dürfen wieder
Die Linke: Immobilienleerstände erheben
FDP: Ein mutiger Kompromiss
AfD: Den Bock zum Gärtner gemacht

Trier-Tagebuch

vor 15 Jahren (28. September 2002): Trier ist nach 27 Jahren mit 100.024 Einwohnern wieder eine Großstadt.

Internetseite zeigt, wie stark die Sonne scheint

Nach der verregneten ersten Septemberhälfte scheint sich jetzt in Trier doch noch der Altweibersommer festzusetzen. Sonne satt gab‘s in den letzten Tagen – das freut auch die Betreiber von Photovoltaikanlagen. Wer wissen will, ob das eigene Dach für diese Form der Energiegewinnung geeignet ist, findet im aktualisierten Solardachkataster eine wertvolle Entscheidungshilfe.

Viele Gefahrenquellen

Fußgänger und Autos kommen sich in der Feldstraße oft gefährlich nah.
Fast hätte es gekracht: Wenn ein Autofahrer und ein Radfahrer entgegengesetzt durch die Feldstraße fahren, bleibt dem Radler oft nichts anderes übrig, als zu warten oder auf den Gehweg auszuweichen. Auch ansonsten ist die Verkehrssituation in dem Innenstadtquartier unbefriedigend.

Anpacken für den guten Zweck

Sie organisieren die TAT-Projektwoche: Studentin Nhu Huynh, Simone Becker (Content Marketing Star), Sophie Lungershausen (Lokale Agenda 21), Carsten Müller-Meine (Ehrenamtsagentur) und Katharina Dehnke (Bitburger Braugruppe, v. l.). Foto: Harald Tittel/funkbild
Die Lokale Agenda 21 und die Ehrenamtsagentur feiern zehn Jahre TAT: Ohne die Initiative „Trier Aktiv im Team“ wären in dieser Zeit Hunderte von gemeinnützigen Projekten nicht umgesetzt worden. TAT bringt Firmen und soziale Einrichtungen zusammen.

Bessere Anbindung an den Fernverkehr

OB Wolfram Leibe (hinten, 2. v. r.) reiste mit den Stadtratsmitgliedern Heike Franzen, Dr. Elisabeth Tressel und Martha Scheurer (vorne, v. l., CDU), Professor Hermann Kleber (hinten l., UBT) sowie Dr. Maria de Jesus Duran-Kremer (vorne, r., SPD), Richard Leuckefeld (vorne, 2. v. r., Grüne) und Wolfgang Schmitt (hinten r., Linke) nach Luxemburg. Foto: Kulturamt
Das Städtenetzwerk QuattroPole, dem neben Trier auch Metz, Luxemburg und Saarbrücken angehören, hat ein Leitbild der Zusammenarbeit verabschiedet, an dem sich die zukünftige Kooperation der vier Städte orientieren soll. Vor allem der grenzüberschreitende Verkehr spielt darin ein große Rolle.