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Bauen & Wohnen

28 moderne Sozialwohnungen

Durch den Leerstand in den letzten Jahren hat sich der Zustand des denkmalgeschützten Gebäudes in der Gneisenaustraße verschlechtert. Die jetzt beschlossene Sanierung gilt als Schlüsselprojekt für das gesamte Quartier.
Nach mehreren Anläufen fasste der Stadtrat den Beschluss zur Sanierung des früheren Kasernengebäudes Gneisenaustraße 33-37 in Trier-West. In dem denkmalgeschützten Haus entstehen für rund 6,1 Millionen Euro 28 Sozialwohnungen. Die Bauarbeiten sollen nach Aussage von Bürgermeisterin Angelika Birk nach den Sommerferien beginnen.

Aus dem Stadtrat

Konversion des Walzwerks große Chance für Kürenz

Die Fabrikhallen des stillgelegten Walzwerks in Kürenz sollen zum Teil erhalten bleiben.
Der Stadtteil Kürenz steht vor einem Entwicklungsschub: Nach dem Erwerb des 2014 stillgelegten Walzwerks an der Brühlstraße durch die Triwo AG will das Rathaus das städtebauliche Konzept des Investors aufgreifen, das eine gemischte Nutzung mit den Schwerpunkten Wohnungsbau, Gewerbe, Dienstleistungen, Kultur/Freizeit und Gastronomie vorsieht.

Flächennutzungsplan Trier 2030

Wo soll die Stadt Bauland ausweisen?

Baudezernent Andreas Ludwig (r.) tauscht sich mit den zuständigen Mitarbeitern des Stadtplanungsamts, Stefan Leist (l.) und Heike Defourny, über die aktuelle Version des Flächennutzungsplans aus.
Das Verfahren zum Flächennutzungsplan geht in die nächste Phase: Dabei steht die Entscheidung zwischen den beiden alternativen Wohnbaugebieten „Brubacher Hof“ und „Unterm Langenberg“ im Blickpunkt. Am 23. und 30. November sind hierzu zwei Infoveranstaltungen in Mariahof und Euren geplant.

Weichenstellung für Waldsiedlung

Die Sammelstraße zur Erschließung des künftigen Baugebiets „Hochplateau Castelnau“ zweigt an zwei Stellen von der Pellinger Straße ab, wobei der Individualverkehr von beiden Seiten aus nur bis zur „Nullstelle“ (links oben) fahren darf. Die Straße weist stellenweise erhebliche Steigungen auf und wird durch drei Plätze (rot) unterbrochen, die auch der Verkehrsberuhigung dienen. Um das Gebiet wird ein Rundweg für Fußgänger und Radfahrer angelegt. Die Anordnung, Größe und Zahl der Wohngebäude in diesem Plan ist nur vorläufig und kann sich noch ändern. Abbildung: Studio Dreiseitl/Joachim Eble/FIRU
Eines der größten Trierer Neubaugebiete entsteht in den kommenden Jahren auf dem früheren Übungsgelände der Kaserne Castelnau am Mattheiser Wald. Einst als Standort für einen Handwerkerpark vorgesehen, will der Bauinvestor EGP auf dem 45 Hektar großen Hochplateau nun Wohngebäude für circa 1900 Einwohner errichten.

Zurlaubener Ufer

Besserer Hochwasserschutz und mehr Aufenthaltsqualität

Die Visualisierung zeigt den künftigen Blick von der Kaiser-Wilhelm-Brücke auf Zurlauben mit dem verbreiterten und gepflasterten Deichkronenweg und der großzügigen Freitreppe zur Uferpromenade. Abbildung: LP Engineering
Im Rahmen der Stabilisierung des Hochwasserschutzdamms ergreift die Stadt die Chance, das bei Touristen und Einheimischen beliebte Zurlaubener Ufer mit seinen Terrassenrestaurants auch städtebaulich aufzuwerten. Unter anderem ist eine breite Freitreppe von der Deichkrone zur Uferpromenade geplant. Baubeginn für das logistisch aufwendige Projekt ist im November.

Qualifizierter Mietspiegel

Instrument der Rechtssicherheit für Mieter und Vermieter

Im Oktober 2015 erklärte die Landesregierung Trier zu einem Gebiet mit angespannten Wohnungsmarkt. In dieser Situation bietet der am 1. Juli in Kraft getretene neue Mietspiegel eine gerichtsfeste Orientierungshilfe für die Bestimmung der „ortsüblichen Vergleichsmiete“ auf dem freien Wohnungsmarkt. Die durchschnittliche Nettomiete in Trier liegt bei 6,62 Euro pro Quadratmeter.

Bodenrichtwerte 2015/16 präsentiert

Unter den Neubaugebieten ist das ehemalige Kasernengelände Castelnau im Süden der Stadt mit einem Quadratmeterpreis von bis zu 325 Euro am teuersten.
Die Grundstückspreise sind in den vergangenen beiden Jahren in den meisten Trierer Stadtteilen gestiegen. Vor allem im Zentrum und in einigen Neubaugebieten stellte der Gutachterausschuss höhere Bodenrichtwerte fest, während die Preise in städtischen Randlagen stabil geblieben sind. Mit Abstand am teuersten sind innerstädtische Geschäftslagen in der Fußgängerzone.

Lichtmasterplan

Neben der Beleuchtung des Petrusbrunnens dominiert auf dem Hauptmarkt vor allem das zum Teil grelle Schaufensterlicht der Geschäfte, während die oberen Stockwerke der Gebäude im Dunkeln liegen. Der Lichtmasterplan zeigt viel Verbesserungspotenzial für die abendliche Inszenierung der Trierer Plätze auf.
Mit einem ambitionierten Leitbild nimmt Trier die Erneuerung der Straßenbeleuchtung in Angriff: Der Lichtmasterplan soll zu einer moderneren nächtlichen Präsentation der Plätze und Baudenkmäler, aber auch zu Energie- und Kostenersparnissen führen.

Stadtumbau Trier-West

Teilansicht von Trier-West mit dem Gelände des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerks.
Für den Stadtteil Trier-West wurden in den letzten Jahren vielfältige Konzepte und Planungen entwickelt, die nun durch die Aufnahme des Quartiers in das Städtebauförderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz Schritt für Schritt umgesetzt werden können.

Immobilienservice

Aktuelle Angebote der Stadt Trier: Bebaute und unbebaute Grundstücke, Stellplätze, Gärten und Gewerbeimmobilien.

Bauleitplanung aktuell

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der derzeit laufenden Bauleitplanverfahren der Stadt Trier mit Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit.

Ansprechpartner

Institution: BauBürgerBüro

Verwaltungsgebäude VI, Am Augustinerhof
54290 Trier

Telefon: 0651/718-3630 bzw. -3631

Telefax: 0651/718-1638

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