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Trier-Nord aktuell

03.10.2017 | Quartiersmanagement

Perspektive bis Ende 2019

In Ehrang kümmert sich Quartiersmanagerin Melanie Bergweiler im Zusammenspiel mit Ortsvorsteher Thiébaut Puel (3. und 5. v.l .) verstärkt um die im Stadtteil lebenden Flüchtlinge. Ein Beispiel war 2016 ein Straßenfest in der Merowinger Straße, bei dem der dortige Jugendclub als Gastgeber fungierte. Foto: Quartiersmanagement Ehrang
Das Quartiersmanagement in Ehrang sowie Trier-Nord und -West soll nach dem einstimmigen Willen des Stadtrats bis Ende 2019 verlängert werden. An den Kosten von 600.000 Euro beteiligt sich die Stadt mit zehn Prozent. Die Quartiersmanager koordinieren zahlreiche Projekte zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Stadtteilen.


05.09.2017

Doppelter Grund zur Freude

OB Wolfram Leibe (r.) übergibt im Beisein von Bürgermeisterin Angelika Birk (l.) die Baugenehmigung an Wogebe-Vorstand Herbert Schacherer. Applaus kommt von Finanzministerin Doris Ahnen (2.v. r.), die im Anschluss den Förderbescheid für das Wohnbauprojekt überreicht.
Baugenehmigung und Förderbescheid am gleichen Tag: Die Wohnungsgenossenschaft Am Beutelweg plant den Bau eines weiteren Mehrfamilienhauses mit 37 zum Teil sozial geförderten Wohnungen und hatte jetzt doppelten Grund zur Freude.

05.09.2017

Benutzungspflicht ist der Knackpunkt

Dieses Verkehrszeichen für einen nicht benutzungspflichtigen Radweg gibt es bisher in Deutschland nicht.
Dass der Nebenweg der runderneuerten Loebstraße als Gehweg und nicht als Radweg beschildert ist, hatte zuletzt für Irritationen gesorgt. Baudezernent Andreas Ludwig begründete dies nun damit, dass die Radwegbeschilderung eine Benutzungspflicht beinhaltet, die man vermeiden wollte. Hoffnung auf eine bessere Lösung macht ein in Österreich gebräuchliches Verkehrsschild

29.08.2017

Flagge zeigen für Trier-Nord

Im Parcours auf der großen Wiese kreieren Besucher große und kleine Seifenblasen. Foto: Martin Seng
Nach einjähriger Pause veranstalteten die Initiative „Renaissance Nells Park“ und der Arbeitskreis Trier-Nord wieder ihr traditionelles Familienfest im Herzen des Nells Park und freuten sich über zahlreiche Gäste. Auch OB Wolfram Leibe zeigte mit seinem Besuch gerne Flagge für den Stadtteil Trier-Nord

30.05.2017

Soziale Fortschritte dauerhaft absichern

Bei der Gemeinwesenarbeit in Trier-West werden auch sportliche Akzente gesetzt. Ein aktuelles Beispiel ist die Zumba-Gymnastik. Foto: Caritasverband Trier
Für die Gemeinwesenarbeit in fünf Stadtteilen hat der Stadtrat für 2018 bis 2020 rund 1,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und die Fortschreibung des inhaltlichen Konzepts gebilligt. Darin ist neben einer Bestandsaufnahme der Handlungs- und Entwicklungsbedarf für die nächsten Jahre formuliert.

16.05.2017

Mehrere Lücken geschlossen

Der Entwurf für das Gebäude stammt von dem Trierer Büro Lamberty-Architekten, das bereits die beiden anderen Neubauten der Wogebe in der Thyrsusstraße konzipiert hatte.
Als weiterer Baustein der sozialen Stadtteilentwicklung in Trier-Nord entsteht ab Herbst in der Thyrsusstraße eine neue Wohnanlage. Eine Mischung aus geförderten und frei finanzierten Wohnungen unter einem Dach soll Menschen unterschiedlichen Alters und Einkommens Gelegenheit geben, in guter Nachbarschaft zu wohnen und die Vorteile dieser Anlage zu nutzen

16.05.2017

Zwölf Punkte für Ehrang

Die Abgeordneten Corinna Rüffer (l.), Bernhard Kaster (4. v. l.) und Katarina Barley (5. v. l.), die (Ober-)Bürgermeister Wolfram Leibe (Trier, 4. v. r.) und Wolfgang Reiland (Trier-Land, 3. v. l.), die Beigeordneten Andreas Ludwig (Trier, r.) und Arnold Schmitt (Kreis Trier-Saarburg, 2. v. r.), ADD-Vize Begoña Hermann (3. v. r.) und Bundestagskandidat Andreas Steier (2. v. l.) stehen Spalier bei der Einweihung der Brücke durch Pater Siegmund Pawlicki (Mitte).
Großer Bahnhof in Ehrang: Der Stadtteil feierte am Tag der Städtebauförderung die Einweihung der lang ersehnten Ortsumfahrung und der erneuerten Straßenbrücke über die Kyll. In Trier-West standen verschiedene Projekte des Stadtumbaus im Blickpunkt, während es in Trier-Nord um die Sanierung des Exhauses ging.

02.05.2017

Entspannen am sanierten Deich

Die Arbeiten am Zurlaubener Ufer sind nach wie vor in vollem Gange. Als eine der nächsten großen Maßnahmen wird eine Freitreppe von der Deichkrone zur Uferpromenade gesetzt.
Weil der 80 Jahre alte Deich am Zurlaubener Ufer, der die Stadt vor Hochwasser schützt, undicht ist und stabilisiert werden muss, ist das Gelände seit November letzten Jahres eine Großbaustelle. Das Mammutprojekt liegt im Zeitplan – auch das Zurlaubener Heimatfest findet statt. Der Terrassenbetrieb unterhalb des Deichkronenwegs war bereits vor den Osterferien wieder möglich.

11.04.2017

Exhaus-Sanierung startet im Herbst

Das Exhaus profitiert gleich doppelt von der Förderung aus dem Bund-Länder-Programm Soziale Stadt. Neben der Sanierung des Gebäudes wird der danebenliegende Parkplatz erneuert.
Der Stadtrat hat beschlossen, das Integrierte Entwicklungskonzept für das erweiterte Soziale Stadt-Fördergebiet in Trier-Nord fortzuschreiben. Auf der Agenda stehen diverse Projekte, darunter die Exhaus-Sanierung, die im Herbst beginnen und Ende nächsten Jahres abgeschlossen sein soll. Derzeit läuft das Wettbewerbsverfahren zur Vergabe der Architekturleistungen.

11.04.2017

Feuvrier liegt weiter brach

Die Kasernen auf dem Feuvrier-Gelände in Trier-Nord wurden abgerissen, doch von der geplanten Neubebauung an dem attraktiven Standort fehlt bisher jede Spur.
Vor genau drei Jahren hat der Stadtrat den Bebauungsplan für die Konversion des früheren französischen Militärgebiets Castel Feuvrier beschlossen. Seitdem hat sich auf dem 3,3 Hektar großen Areal am Moselufer nicht viel getan.

07.04.2017 | Aus dem Stadtrat

Soziale Stadt wird erweitert

Im Exzellenzhaus sind neben dem Jugendkulturzentrum ein Kinderhort, ein Medienzentrum sowie weitere Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit untergebracht.
Nachdem der Geltungsbereich der Sozialen Stadt Trier-Nord ausgeweitet wurde, hat der Stadtrat nun die Fortschreibung des Entwicklungskonzepts beschlossen. Eines der zentralen Projekte ist die Sanierung des Jugend- und Kulturzentrums Exhaus.

15.02.2017 | Hochwasserschutz

Gemeinschaftsprojekt in Zurlauben kommt voran

Baudezernent Andreas Ludwig (l.) und SGD Nord-Präsident Dr. Ulrich Kleemann (2. v. r.) beim Rundgang über die Baustelle am Zurlaubener Ufer.
Das Zurlaubener Ufer verändert sein Gesicht: Das Gemeinschaftsprojekt der Stadt und der SGD Nord zur Verbesserung des Hochwasserschutzes und städtebaulichen Aufwertung macht große Fortschritte, von denen sich Baudezernent Andreas Ludwig und SGD-Präsident Dr. Ulrich Kleemann bei einem Ortstermin überzeugten.

14.02.2017

Zentrumsnah und erschwinglich

Die Visualisierung zeigt den derzeitigen Planungsstand für das IFA-Bauprojekt an der Ecke Paulin- und Maarstraße. Neben der Schließung der Baulücken an der Straße wird auch das rückwärtige Areal für den Wohnungsbau genutzt (Bildmitte). Dank der ISB-Förderung entstehen hier auch citynahe Sozialwohnungen. Abbildung: IFA
Mindestens 25 Prozent Sozialwohnungen: Diese Vorgabe gilt in Trier seit einigen Jahren für Wohnbauprojekte auf städtischen Grundstücken und in Bebauungsplangebieten. Dass damit auch zentrumsnahes Wohnen für Normalverdiener erschwinglich bleiben kann, zeigen zwei aktuelle Vorhaben der IFA Gesellschaft für Immobilien, die von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz gefördert werden.

24.01.2017

Alter Deich modern stabilisiert

Die zwölf Meter langen Bohrer fressen sich ins Erdreich, in das sie ein Zementgemisch einspritzen. So entsteht eine zusammenhängende Dichtwand, die den Deich stabilisiert.
Wandel in Zurlauben: Im Zuge der Stabilisierung des Hochwasserschutzdamms zwischen Kaiser-Wilhelm-Brücke und Ruderclub ist das Moselufer aktuell eine Großbaustelle. Doch nicht nur der Damm wird stabilisiert, die Stadt nutzt die Chance, das Areal auch städtebaulich aufzuwerten.

13.01.2017 | Übergabe von Förderbescheiden

Gelder für Exhaus-Sanierung gesichert

Bürgermeisterin Angelika Birk, Landtagsabgeordneter Sven Teuber, Exhaus-Leiter Hilger Hoffmann, Dietmar Grundheber (Gebäudewirtschaft Trier) und OB Wolfram Leibe (v.l.) freuen sich über die Bescheide, die ADD-Vizechefin Begoña Hermann (3.v.l.) mitgebracht hat.
Gut 3,9 Millionen Euro Fördermittel hat das Land für den Stadtteil Trier-Nord und die Sanierung des Exhauses bewilligt. ADD-Vizepräsidentin Begoña Hermann übergab Oberbürgermeister Wolfram Leibe im Balkensaal des Exhauses zwei entsprechende Förderbescheide. Die Summe entspricht einer Förderquote von 90 Prozent.


14.12.2016 | Ortstermin

Auftakt für den Energie- und Technikpark

Einige Hallen auf dem ehemaligen Ehm-Gelände werden abgerissen, andere können in das ETP-Konzept integriert werden. Beim Start dabei: SWT-Vorstand Arndt Müller, SWT-Architekt Christian Reinert, Oberbürgermeister Wolfram Leibe, Baudezernent Andreas Ludwig und  Sonderprojektleiter Eric Krischel (v. l.).
Rund 180 Mitarbeiter der technischen Betriebe der Stadtwerke und 250 der städtischen "Schaufelämter" sollen zukünftig im Energie- und Technikpark auf dem früheren Gelände der Firma Ehm in Trier-Nord arbeiten. Oberbürgermeister Wolfram Leibe, Baudezernent Andreas Ludwig und SWT-Vorstand Arndt Müller waren beim Start der Abrissarbeiten am Mittwoch dabei.

06.12.2016

Meinung der Fraktionen

CDU: Lückenschluss im Frühjahr
SPD: Neue Kyllbrücke eröffnet
Bündnis 90/Die Grünen: Finde die Fehler
FWG: Stadt auf die Zukunft vorbereiten
Die Linke: Bezahlbarer Wohnraum für Trier
FDP: Etatberatungen
AfD: Radfahrer kontrollieren - Fußgänger schützen

29.11.2016

Spielhallen auf wenige Zonen beschränkt

Diese Spielhalle in der Brotstraße genießt weiter Bestandsschutz. Für Neuansiedlungen an diesem Standort gelten künftig jedoch Einschränkungen.
Das Rathaus will die Ansiedlung von Spielhallen und Wettbüros auf bestimmte Stadtviertel beschränken. Dazu hat der Stadtrat ein bauplanungsrechtliches Steuerungskonzept beschlossen. In der Fußgängerzone sind demnach Neuansiedlungen nur dann zulässig, wenn sie sich nicht im Erdgeschoss befinden. Zugleich wurde auf Antrag der SPD über die Einführung einer Wettbürosteuer diskutiert.