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Wettbewerbe

Stadtumbau Trier-West

Wettbewerb zur Jägerkaserne

Perspektive des siegreichen Wettbewerbsentwurfs
Die Konversion der ehemaligen Jägerkaserne ist Teil des Stadtumbaus Trier-West. Wegen der hohen Nachfrage ist es Ziel, das Gelände vorrangig als Wohngebiet für verschiedene Zielgruppen zu entwickeln. Im April 2016 kürte das Preisgericht die Sieger des Gestaltungswettbewerbs für Stadtplaner, Architekten und Landschaftsarchitekten.

Künstlerische Ausgestaltung des Jobcenters

Künstler Christoph Mancke (2. v. r.) präsentiert mit Baudezernentin Simone Kaes-Torchiani (2. v. l.) sowie Elke Saleh und Mohsen Khosravi von der Gebäudewirtschaft seinen Siegerentwurf von „Kunst am Bau“. Die Geschäftsführerin des Jobcenters, Marita Wallrich (rechts), freut sich auf die Realisierung.
Mit seiner Skulptur in Form einer Treppe hat Christoph Mancke aus Lünebach den Wettbewerb "Kunst am Bau" für das Trierer Jobcenter gewonnen.

Wettbewerb Umfeld Römerbrücke

Die Römerbrücke ist die älteste noch benutzte Brücke nördlich der Alpen. Ihr städtebauliches Umfeld stand im Mittelpunkt des Wettbewerbs.
Beim städtebaulichen Wettbewerb "Römerbrücke und Umfeld" hat die Jury vier Preise verliehen und drei Anerkennungen ausgesprochen.

Wettbewerb Umfeld Porta Nigra

Visualisierung des Siegerentwurfs: Der Blick über die Nordallee zur Porta Nigra zeigt, wie sich der Umrisse des römischen Stadttors in der unterschiedlichen Pflasterung des Platzes abzeichnet. Abb.: Atelier Loidl
Im Herbst 2010 veranstaltete die Stadt Trier einen Wettbewerb zur Neugestaltung des Umfelds der Porta Nigra. Von 25 Büros, die anhand ihrer Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert wurden, hatten 15 einen Beitrag abgegeben. Den mit 32.500 Euro dotierten ersten Preis gewann der Entwurf des Berliner Ateliers Loidl, Leonard Grosch.

Architekturwettbewerb Kita BU 13 (Im Freschfeld)

Mit diesem Vorentwurf, der die Grundlage für die jetzt anstehende Planung bildet, hat das luxemburgische Büro Nicklas 2013 den Architektenwettbewerb für die neue Kita in Filsch gewonnen. Abbildung: NICKLAS architectes s.à.r.l.
Die Hanglage des Grundstücks war eine besondere Herausforderung beim Architektenwettbewerb zum Kita-Neubau im Filscher Baugebiet BU 13 (Im Freschfeld). Die Siegprämie von 12.000 sicherte sich das Luxemburger Büro Nicklas & Teisen-Giesler mit Landschaftsarchitekt Stefan Laport aus Battweiler.