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Modepreis der Stadt Trier

"Dispersion": Model mit beleuchtetem Kleid von Simone Schnatz auf dem Catwalk im IHK-Tagungszentrum. Modenschau der Hochschule Trier 2013.
"Dispersion": Model mit beleuchtetem Kleid von Simone Schnatz auf dem Catwalk im IHK-Tagungszentrum. Modenschau der Hochschule Trier 2013.
Die Studierenden der Fachrichtung Modedesign an der Hochschule Trier präsentieren jedes Jahr ihre Arbeiten in einer professionell organisierten und in der Fachwelt viel beachteten Modenschau. Die Eintrittskarten für das Event, das in wechselnden Locations stattfindet, sind zumeist innerhalb von wenigen Stunden ausverkauft. Zur Förderung des Nachwuchses und als Ansporn für weitere Projektarbeiten wird in diesem Rahmen seit 2009 der Modepreis der Stadt Trier vergeben.

Die Stadt Trier hat hierfür ein Preisgeld von 3000 Euro ausgelobt, das im Normalfall auf drei Preisträger/innen verteilt wird: 1500 Euro gibt es für den ersten Preis, 1000 Euro für den zweiten und 500 Euro für den dritten Preis. Die Stadt Trier stiftet den Preis im Abstand von zwei Jahren. Damit der Preis jährlich verliehen werden kann, werden zusätzlich private Sponsoren angesprochen.

Die internatonale Jury wird jedes Jahr neu besetzt und setzt sich aus fünf bis sieben anerkannten Modeexperten unterschiedlicher Provenienz zusammen, darunter Designer, Journalisten, Wissenschaftler und Kuratoren, aber auch Alumni der Hochschule Trier. Vertreterin der Stadt Trier in der Jury ist die Direktorin des Stadtmuseums, Dr. Elisabeth Dühr. Das Stadtmuseum Simeonstift baut durch den Ankauf von Kollektionen der Absolventen eine der bedeutendsten Sammlungen deutscher Nachwuchsmode auf.

 
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