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Auch in diesem Jahr bietet das
Kulturbüro der Stadt Trier in seiner Reihe der „Sommertreff
Specials“ wieder einige musikalische Leckerbissen im Brunnenhof,
direkt neben Triers Wahrzeichen - der Porta Nigra - an. An 7
Freitagen zwischen Juni und September können Sie das Flair des
traditionsreichen Brunnenhofs genießen und unterschiedliche
Musikstile kennen lernen.
Etta Scollo - "Les Siciliens!"

Freitag, 04. Juli 2008, 20.00 Uhr
Brunnenhof
Auch wenn die gebürtige Sizilianerin schon seit 10 Jahren in
Hamburg lebt, beschäftigt sich ihr neues Programm „Les Siciliens“
wieder einmal mit Ihrer Heimat voller Märchen, Mythen, Poesie
und eigenwilligen Klängen.
Sizilien: Das steht für Mamma, Mafia, Mord und... Milch. Milch?
Genau, denn mit Milch verbindet Sizilien eine viel längere
Geschichte, als mit dem berüchtigten „M“-Klischee. Der Legende
nach empfanden die Bewohner des sizilianischen Ortes Sperlinga
eine große Sympathie für ihre französischen Eroberer. Diese
Sympathie ging soweit, dass sie den bedrängten Franzosen während
des Vesper Krieges (1082) Schutz in ihrer Burg gewährten. Als
die Angreifer wissen wollten, ob sich die verhassten Franzosen
in der Burg versteckten, warfen die Burgbewohner kleine
Käsebällchen aus den Schießscharten – und lieferten den
„Beweis,“ dass sich harmlose Schafshirten hinter den Mauern
aufhielten. Doch dieser Käse war nicht aus Schafsmilch gemacht,
sondern aus der Milch französischer Frauen...
Die Geschichte von Sperlinga ist nur eine von vielen
sizilianischen Legenden, die das neue faszinierende Programm von
Etta Scollo ausmachen. Nach dem großen Erfolg von Canta Rò
„Hommage an Rosa Balistreri,“ singt sie nun von Rosalia,
Palermos beliebter Patronin, die eine blonde Normannin war. Und
von Colapesce, einem Jungen, der halb Fisch, halb Mensch unten
auf dem Meeresgrund die Insel trägt, damit sie nicht versinkt,
und seine Geliebte ewig auf ihn wartet...
„Les Siciliens“ ist ein musikalischer Bazar voll ungehörter
Klänge und ungesagter Worte, die in der Phantasie des Publikums
weiter leben. Die instrumentelle Begleitung ist mannigfaltig und
reicht von Mandoline über Geige, Bassklarinette, Flöte und
Akkordeon bis hin zu den unterschiedlichsten
Percussioninstrumenten.
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Vorverkauf: 9 EUR, ermäßigt 8 EUR (Vorverkauf über
www.ticket-regional.de)
Abendkasse: 10 EUR, ermäßigt 9 EUR
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Fanfare
Bachtalie mit Vasile ‚Gutman’ Dumitru -
ERSATZ FÜR FANFARE SAVALE

Freitag, 11. Juli 2008, 20.00 Uhr
Brunnenhof
Mit der Fanfare Bachtalie ist am Freitag, den 11.07.2008 ein
weiteres Highlight unserer diesjährigen musikalischen Reise zu
Gast im Brunnenhof. Sie treten als Ersatz
für die im Programmheft „Trier.Sommer.Kultur“ angekündigte
Gruppe Fanfare Savale auf, die ihre Tour aus organisatorischen
Gründen leider absagen musste. Mit der Gruppe Fanfare
Bachtalie unter der Leitung des international bekannten und
renommierten Saxofonisten Vasile ‚Gutman’ Dumitru wird jedoch
eine qualitativ hochwertige Alternative geboten. Das Konzert
beginnt um 20 Uhr und findet auf der Sommertreffbühne im
Brunnenhof statt.
Fanfare Bachtalie – das ist Zigeuner-Blasmusik aus Rumänien.
Hierbei handelt es sich um eine Kapelle bestehend aus
Blechbläsern unter der Leitung des international renommierten
Saxophonisten Vasile ‚Gutman’ Dumitru. Verbeultes und verbogenes
Blech, unterlegt mit einem Puls der Trommeln sorgen für rasante
(bis zu 200 Schläge pro Minute) und schräge Musik, die zum
Tanzen einlädt und nicht allein deswegen bei diversen
Ereignissen wie auf Hochzeiten und Begräbnissen zu hören ist.
Ein Mix aus Schlagermelodien und Jazz, dessen Heimat jedoch ist
nicht in New Orleans sondern in Odessa liegt!
Ein kleines Dorf im Osten von Rumänien – genannt Zece Präjini –
ist die Heimat von Fanfare Bachtalie. Dieser Ort mit weniger als
200 Einwohnern hat wohl die größte Anzahl an Bands in Europa
hervor gebracht, denn jeder männliche Bewohner beherrscht
zumindest ein Blechinstrument. Das reiche musikalische Erbe
dieser Musiker zurückzuverfolgen ist schwierig, denn sie machen
Musik seit sie sich erinnern können. Die Tradition wird mit den
Instrumenten von Generation zu Generation weitergereicht ohne
auch nur eine einzige Note aufzuschreiben. Das bedeutet, durch
alle Altersklassen hindurch handelt es sich um talentierte,
ausgebildete Musiker, die ausschließlich nach Gehör spielen.
Ihren Unterhalt verdienen sich die Bewohner in der
Landwirtschaft und durch das Musizieren bei den verschiedensten
gesellschaftlichen Gelegenheiten. Bei Anlässen wie z.B. dem so
genannten Green Gypsy Donnerstag kommen Hunderte Blechbläser aus
den umliegenden Dörfern zusammen um ihr Können zu demonstrieren.
Diese Tradition hat sich seit Jahrhunderten bewahrt.
Fanfare Bachtalie jedoch hat einen für diese Region
eigentümlichen Musikstil entwickelt: eine Mischung aus
rumänischer Zigeunermusik, in der sich die Traditionen uralter
Roma-Musik mit denen des Balkans verbinden. Das Ergebnis sind
wunderbar rhythmische Melodien, vorgetragen in atemberaubendem
Tempo, wodurch jeder Auftritt zu einem tollen Erlebnis voller
Spielfreude wird. Musik bedeutet Leben, Freude, Temperament,
Improvisation und besonders Herzlichkeit.
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Vorverkauf: 9 EUR, ermäßigt 8 EUR (Vorverkauf über
www.ticket-regional.de)
Abendkasse: 10 EUR, ermäßigt 9 EUR
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Michael
Fitz - Nackert

Freitag, 18. Juli 2008, 20.00 Uhr
Brunnenhof
Ein absolutes Highlight des diesjährigen Programm ist das
Konzert von Michael Fitz und seiner Band.
„Nackert“ heißt das neue Programm des 49jährigen Liedermachers
und Schauspielers, der zum Bedauern vieler Fans im letzten Jahr
seinen letzten Tatort abgedreht hat.
Hinter dem Titel des neuen Albums verbirgt sich wie schon bei „Hoam“
ein nächster konsequenter Schritt des Songpoeten, dessen
HOAM-Konzerte viele Fans 2005 bis 2007 begeistert gefeiert und
gern auch als Seelenmassage beschrieben haben.
Wer das „Hoam“ – Programm 2005 bis 2007 gesehen hat, weiß, dass
es Michael Fitz sich und seinem Publikum mit seinen
tiefsinnigen, einfühlsamen und manchmal auch eigenwilligen
Liedern nicht leicht macht und auch sein neues Programm
„Nackert“ ist, wenn auch unter anderen Vorzeichen als bei „Hoam“,
wieder ein Streifzug durch die spannende, aufregende und
manchmal auch irritierende Welt der zwischenmenschlichen und vor
allem zwischengeschlechtlichen Gefühle, in all ihren Facetten
und Schattierungen. „Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode
betrübt, ist da alles dabei, was das Leben lebendig und
lebenswert macht“, sagt er und das alles ohne Netz und doppelten
Boden, ganz direkt und authentisch - nackert eben!
Unterstützt wird Michael Fitz hier nach wie vor von den
kongenialen HOAM-Mitstreitern Wolfgang Lohmeier (drums, perc),
Martina Eisenreich (geige, akkordeon), Yvo Fischer (Kontrabass),
Knud Mensing (Gitarre) und möglicherweise weiteren, noch zu
findenden Akteuren.
„Neben den Ensembleauftritten gehe ich mit dem neuen Programm
2008 erstmals auch ganz Solo, also eben „nackert“ nur mit
Gitarre, meiner Stimme, meinen Texten und meiner Musik auf das
Publikum zu“, sagt Michael Fitz „ein Schritt, der in meiner
künstlerischen Entwicklung schon lange fällig war und der für
mich natürlich eine ganz große Herausforderung ist, auf die ich
mich sehr freue“.
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Vorverkauf: 16 EUR, ermäßigt 15 EUR (Vorverkauf über
www.ticket-regional.de)
Abendkasse: 18 EUR, ermäßigt 16 EUR
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Rockapella

Samstag,
19. Juli 2008, 20.00 Uhr
Brunnenhof
Zusätzlich zu den bereits im Programmheft „Trier. Sommer.
Kultur.“ angekündigten Sommertreff Specials findet im Juli ein
weiteres, absolutes Highlight-Konzert auf der Bühne im
Brunnenhof statt! Die amerikanische Formation Rockapella,
international Anfang der 1990er Jahre bekannt geworden durch den
Titelsong zur beliebten Zeichentrickserie „Carmen Sandiego“, ist
am Samstag, 19. Juli 2008 um 20.00 Uhr zu Gast in Trier!
Rockapella – das ist A-Cappella der Weltklasse, bestehend aus
fünf Sängern, oder besser: fünf außergewöhnlichen
Persönlichkeiten. Gemeinsam sind sie Entertainment pur – ein
explosiver Mix aus Pop-, Soul- und Funk-Hits sowie spektakulären
Eigenkompositionen. Scott Leonard, Kevin Wright, John Brown,
George Baldi III. und Jeff Thatcher begeistern als Solisten und
als Ensemble.
Diese Band zu beschreiben, ohne Superlative zu gebrauchen, ist
fast unmöglich. Der Sound, den Rockaplla kreieren, ist einmalig.
Drei Leadsänger zwischen Tenor und Bariton, ein Bass-Sänger, der
stimmlich an Barry White erinnert, und das fünfte Bandmitglied
scheint nur äußerlich menschlich zu sein: Jeff Thachers
Percussiongeräusche sind so täuschend echt, dass sich im
Publikum eine Mischung aus Staunen, Begeisterung und
Verwunderung ausbreitet. Somit wird die Idee der „Band without
instruments“ auf eine Art umgesetzt, wie sie weltweit einmalig
ist.
Ob mit A-Cappella-Shows in Clubs, Theatern oder bei Open Airs,
als Highlight bei Firmenveranstaltungen oder mit Orchestern wie
den „Boston Pops“ – Rockapella sind ein mu¬sikalisches Erlebnis
und „vocal entertainment at its best“. Sie kommen aus dem
Mutterland der A-Cappella-Musik, den USA, und gehören dort und
in Japan dank Live-, TV- und Radio-Auftritten zu den absoluten
Stars dieser Stilrichtung.
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Vorverkauf: 15 EUR, ermäßigt 13 EUR (Vorverkauf über
www.ticket-regional.de)
Abendkasse: 16 EUR, ermäßigt 15 EUR
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Duo
Diagonal - Tango Assemblage

Freitag, 01. August 2008, 20.00 Uhr
Brunnenhof
"duo diagonal" gilt derzeit als eines der spannendsten Ensembles
im Tango-Milieu. In ihrer aktuellen Produktion TANGO ASSEMBLAGE
setzten Hans-Christian Jaenicke mit seiner Violine und Jörg
Siegloch am Knopfakkordeon argentinischen Tango atemberaubend
und eigenwillig Szene. Davon ist das Publikum begeistert, die
Presse auch.
So spricht die Süddeutsche Zeitung von einer „furiosen
Tango-Performance - geistreich, gnadenlos und brilliant“, „This
is great new tango!“ resümiert das britische Magazin Songlines.
Die raffinierten Arrangements machen die beiden natürlich
selbst, erfinden aber gerne auf der Bühne noch das ein oder
andere dazu. Dabei nehmen die Instrumente verschiedene
Charaktere an. Es entstehen Bilder, die schlagartig wechseln und
unter den Fingern der beiden Virtuosen zu großartiger Musik
werden.
In diesem musikalischen Dialog der beiden geht es
ohrenscheinlich um die Tangothemen Liebe und Leidenschaft, um
Nostalgie und grandiose Melodien. Nun hat das Duo diagonal aber
mehr Register, als es Tangoklischées gibt, und deshalb klingt
alles, was die beiden spielen völlig neu und jenseits von Rose
und Hut.
Wir dürfen uns also auf einen einzigartigen Abend freuen, der
nicht nur unter die Haut geht, sondern durch den Kopf geradewegs
aufs Herz zielt.
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Vorverkauf: 9 EUR, ermäßigt 8 EUR (Vorverkauf über
www.ticket-regional.de)
Abendkasse: 10 EUR, ermäßigt 9 EUR
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Klezmer Alliance - „Mir Basaraber“

Freitag, 08. August 2008, 20.00 Uhr
Brunnenhof
Die Klezmer Szene ist schon längst nicht mehr auf einzelne
Länder Europas beschränkt. Auf internationalen Festivals trifft
sich eine bunte Mischung von Musikern, die sich austauschen,
voneinander lernen und miteinander spielen. Die KLEZMER ALLIANCE
spiegelt die Vielfalt dieser Szene wider. Ein Ensemble mit
Mitgliedern aus England, Moldawien und Deutschland, das einige
der besten europäischen Musiker des Yiddish Folk in sich
vereinigt.
So ist der Kishinever Sänger Efim Chorny einer der wenigen, der
neue jiddische Lieder komponiert, Lieder, die humoristisch zum
Mitsingen und Mittanzen auffordern. Mit Schlagzeuger Guy Schalom
aus London spielt in der Band der, so Yad Arts, „beste
Klezmer-Schlagzeuger diesseits des Atlantiks“, der zusammen mit
Kontrabassist Thomas Fritze und der moldawischen Pianistin Susan
Gergus eine rhythmische Allianz bildet, die direkt in die Beine
geht. Bernd Spehl, erfahrener Klezmer-Klarinettist und Sänger,
spielt jiddische Tanzmusik, zu der Andreas Schmitges, derzeit
wohl renommiertester Klezmertänzer Europas, sowohl auf seinen
Instrumenten Mandoline und Gitarre als auch mit dem Publikum und
Workshopteilnehmern tanzt!
Die "Klezmer Alliance" steht für groovende Tanzmusik, originelle
und wunderschöne Lieder, gespielt von leidenschaftlichen
Musikern, die teilweise seit Jahren und Jahrzehnten jiddische
Kultur in ihren Ländern erforschen, repräsentieren und neu
schaffen und ihre Begeisterung für Musik, Sprache und Tanz zu
ihrem Publikum tragen.
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Vorverkauf: 9 EUR, ermäßigt 8 EUR (Vorverkauf über
www.ticket-regional.de)
Abendkasse: 10 EUR, ermäßigt 9 EUR
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Thomas Blug Band - "Guitars
from the heart"

Freitag,
29. August 2008, 20.00 Uhr
Brunnenhof
Thomas Blug ist ein Gitarrist, der wie kein anderer mit seinem
Ton die Herzen berührt. 1997 wurde ihm der Titel "bester
deutscher Rock-Pop Gitarrist" verleihen - 2004 anlässlich eines
europaweiten Wettbewerbs zum 50. Geburtstags der Fender
Stratocaster gewann er in England den Titel "Stratking of
Europe".
Mit der Thomas Blug Band, die technisch und musikalisch versiert
das Spektrum dieser stets spannenden Musik perfekt abrundet,
verwirklicht er seine eigenen Visionen von instrumentaler
Gitarrenmusik. Er erzählt dabei mit der ihm ans Herz gewachsenen
Gitarre, einer alten Fender Strat seine Geschichten von der Welt
und vom Leben. Dabei erinnert sein Tonfall, an den Dialekt Jeff
Becks, gepaart mit der Tijuana-Wärme Santanas und dem Kifferherz
Pink Floyds.
Zur eingespielten Thomas Blug Band gehören einige der besten
Instrumentalisten Europas:
Die Legende Thijs van Leer (Focus) an der Hammond B3, Querflöte
und Gesang, Raoul Walton (Roachford, Mousse T, Westernhagen u.a.)
am Bass, und Wolf Simon (Purple Schulz, Udo Lindenberg, Albert
Mangelsdorf u.a.) am Schlagzeug.
Nach jahrelanger Zusammenarbeit in Bands wie Tic Tac Toe und
Purple Schulz hat sich zwischen Wolf Simon am Schlagzeug und
Thomas ein nahezu "blindes Vertrauen" und Verständnis
entwickelt, das sie zum "Dreamteam" verschweißt. Wolf's Groove
und sein Dynamikverständnis bilden zusammen mit Raoul am Bass
das fette, tragende Fundament der Band. Raoul Walton's Soul,
Energie und „funky fingers“ werden nur von seinen Solos
übertroffen. "My so(u)los are my trademark !"
Auch Raoul und Thomas verbindet eine jahrzehnte lange gewachsene
Freundschaft, die bei gemeinsamen Tourneen und Projekten
entstand. Eine ganz besondere musikalische Dimension entsteht im
Zusammenspiel mit dem "legendären" Thijs van Leer, dessen
unergründbare musikalische Tiefe an der Hammond B3, seiner Flöte
und seine Gesangseinlagen immer wieder "ungehörte Farben" ins
Spiel bringen, von denen man sich am besten live überzeugen
lassen muss.
Und wenn eine Band dieses Formats gemeinsam einen Konzertabend
bestreitet, darf man sich auf einen Abend voller Überraschungen,
Spontanem und Improvisationshighlights dieser exzellenten
Individualisten freuen!
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Vorverkauf: 9 EUR, ermäßigt 8 EUR (Vorverkauf über
www.ticket-regional.de)
Abendkasse: 10 EUR, ermäßigt 9 EUR
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Penalty

Freitag,
05. September 2008, 20.00 Uhr
Brunnenhof
Es war im Herbst 1977, als Hermann Herres und Roland Morgen,
beide Mitglieder der Trierer Rockband “A.C.T.”, in der
Kellerkneipe „Vidan“ ihr spontan aus der Taufe gehobenes
Parallelprojekt präsentierten. „Penalty“ nannte sich das Duo,
das lange vor der unplugged-Welle auf Akustik-Gitarren-Folk
setzte und sich fast gänzlich mit eigenem Song-Material
behaupten konnte.
„Penalty“ war bald deutlich erfolgreicher als “A.C.T.”. Sänger
und Rhythmusgitarrist Herres und Schlagzeuger Morgen
konzentrierten sich fortan auf ihren Selfmade-Folk mit zwei
Gitarren und zwei Stimmen, der auch Bandkumpel Werner Rau (Bass)
besser gefiel als die Elektro-Musik. Von 1978 bis zur Trennung
1987 spielte „Penalty“ in Dreier-Besetzung im weiten Trierer
Land zwischen Bitburg, Kelberg, Hermeskeil und Freudenburg.
2002 ließen die Gründungsmitglieder Herres und Morgen „Penalty“
wieder aufleben. Aus dem geplanten einmaligen „Penalty
Reloaded“-Jubiläumsauftritt im Freudenburger Ducsaal (wo die
Folker 20 Jahre zuvor als eine der ersten Bands aufgetreten
waren), wurde, weil es bei Publikum und Musikern so gut ankam,
eine feste Zusammenarbeit. Als neuer dritter Mann mit von der
Partie war Leadgitarrist und Sänger Ansgar Steffgen; 2004 kam
noch Bassist Äbbi Simons dazu.
Alle Spekulationen, wann Werner Rau erstmals nach 1987 wieder
mit der Band auf der Bühne stehen würde, beendete sein
tragisches Schicksal: Im vergangenen Juni starb er an
Herzversagen. Das Konzert im Brunnenhof ist Werner Rau gewidmet,
der am 10. September 49 Jahre alt geworden wäre.
Auf dem Programm stehen neben alten Band-Erfolgen wie „Hey
America“ und „Cave Song“ überwiegend neue Stücke („Sarah“, „Stay
with me“) sowie die „unvermeidlichen“ Cover-Versionen von Tom
Fogertys „Beauty is under the skin“ und George Harrisons „Isn’t
it a pity?“.
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Vorverkauf: 6 EUR (Vorverkauf über
www.ticket-regional.de)
Abendkasse: 6 EUR
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Irischer Abend mit Rambling
Rovers und Itchy Fingers

Freitag,
12. September 2008, 20.00 Uhr
Brunnenhof
Seit nunmehr 15 Jahren streifen die Rambling Rovers,
„musikalische Vagabunden" aus Trier, in der deutschen Folkszene
umher und haben ihre Songs und Melodien im Gepäck. Anlässlich
dieses Jubiläums präsentieren Sie gemeinsam mit dem Trio „Itchy
Fingers" Irish Folk im Brunnenhof. Die Rovers entführen mit
ihren Jigs, Reels und Polkas in die alte Welt der rauchigen Pubs,
der rauen Seefahrt und der irischen Liebeleien. Ursprünglich und
kraftvoll – einfach irisch. Auch die „Itchy Fingers", mit ihren
stark lyrisch geprägten und feingliedrig arrangierten
Songinterpretationen, erwecken Lebens- und Tanzlust. Dabei
besteht das Programm auch aus gesellschaftskritischen Liedern
und eigenwillig arrangierten Traditionals. Bei beiden
Formationen gilt: Vitalität, Fröhlichkeit, Spontaneität und
instrumentelle Virtuosität vermitteln irisches Lebensgefühl,
lassen Herzen springen und animieren zum Mitsingen und zum
Tanzen.
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Vorverkauf: 9 EUR, ermäßigt 8 EUR (Vorverkauf über
www.ticket-regional.de)
Abendkasse: 10 EUR, ermäßigt 9 EUR
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