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Radverkehr

Effizient, leise und flächensparend

Verkehrsdezernent Andreas Ludwig: "Kein Verkehrsmittel, einschließlich des Zu-Fuß-Gehens, weist in Bezug auf die eingesetzte Energie einen so hohen Wirkungsgrad auf wie das Fahrrad."
Warum Radfahren? Weil es effizient und ressourcenschonend ist, keinen Lärm und keine Abgase produziert, wenig Verkehrsfläche in Anspruch nimmt und gesund ist. Ein Plädoyer von Verkehrsdezernent Andreas Ludwig.

Radverkehrskonzept Trier 2025

© Friedberg - Fotolia.com
Welche Verbindungen in Trier sollen für den Fahrradverkehr ausgebaut werden? Welche Radwegeführung empfiehlt sich in welcher Straße? Diese und viele andere Fragen beantwortet das Radverkehrskonzept Trier 2025, das der Stadtrat einstimmig verabschiedet hat. Die Förderung des Fahrrads als urbanes Verkehrsmittel steht damit dauerhaft auf der kommunalpolitischen Tagesordnung.

Führungsformen im Radverkehr

Schutzstreifen, Umweltspur, Aufstellflächen: Neben dem klassischen Radweg sind in der Straßenverkehrsordnung noch etliche andere Führungen des Fahrradverkehrs vorgesehen, die dazu dienen sollen, ein zügiges und sicheres Fahren im Stadtverkehr zu ermöglichen.

Sicherheitstipps

Als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer in der Stadt können Radfahrer alle Straßen und die für sie freigegebenen Wege selbstbewusst benutzen. Vorsicht gegenüber dem Autoverkehr und Rücksicht auf Fußgänger gehören selbstverständlich dazu. Christophorus, der Schutzpatron der Reisenden, hat hierzu einige Tipps auf Lager.
Foto: Rudolf Ortner / pixelio.de

Mitmachaktion

Trier radelt im Juni

Vom 10. Juni bis zum 30. Juni 2016 nimmt Trier zum fünften Mal an der bundesweiten Aktion "Stadtradeln" teil. Verkehrsdezernent Andreas Ludwig hofft auf eine ähnlich hohe Teilnehmerzahl wie im letzten Jahr, als sich mehr als 80 Teams gebildet und zum Stadtergebnis von 160.000 Kilometern beigetragen hatten. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Fahrradstation am Hauptbahnhof

OB Wolfram Leibe (l.) als Vertreter des Stadtvorstands, Rainer Lehnart (2. v. l.) und Thomas Albrecht (2. v. r.) aus dem Stadtrat sowie Olaf Hornfeck (r.), Frank Birkhäuer (3. v. r.) und Arndt Müller (3. v. l.) von den Stadtwerken wollen das Projekt Fahrradstation gemeinsam vorantreiben.
Auf einem rund 1200 Quadratmeter großen Gelände an Gleis 10 Süd (ehemaliger Expressgutschuppen) des Trierer Hauptbahnhofs planen die Stadtwerke ein Rundum-Paket aus Fahrradstation, Werkstatt, Sanitäranlagen und Büroflächen.