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Preisträger 2011: Norbert Blüm

Norbert Blüm
Dr. Norbert Blüm

Lebensdaten

21. Juli 1935
in Rüsselsheim geboren als Sohn des Kfz-Schlossers und Busfahrers Christian Blüm und Margarete Blüm, geborene Beck

seit 1964
verheiratet mit Marita, geborene Binger
Kinder: Christian, Katrin, Annette

1941 – 1949
Volksschule

1949 – 1957
zunächst Lehre und dann Anstellung als Werkzeugmacher bei der Adam Opel AG, Rüsselsheim

seit 1949
Mitglied der IG Metall
Mitglied der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)
Mitglied der Kolpingfamilie

seit 1950
Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands

1950 – 1957
Mitglied der Betriebsjugendvertretung der Adam Opel AG, Rüsselsheim
ab 1952 deren Vorsitzender

1957 – 1961
Abendgymnasium Mainz,
während dieser Zeit Tätigkeiten als Hilfsarbeiter im Baugewerbe und als Lastkraftwagenfahrer,
Abitur

1961
Stipendiat der Stiftung Mitbestimmung

1963
Stipendiat der VW-Stiftung

1961 – 1967
Studium der Philosophie, Germanistik, Geschichte, Theologie und Soziologie in Köln und Bonn

1967
Promotion in Philosophie zum Thema „Willenslehre und Soziallehre bei Ferdinand Tönnies“ – ein Beitrag zum Verständnis von Gemeinschaft und Gesellschaft – in Bonn

1966 – 1968
Redakteur der „Sozialen Ordnung“, Monatszeitschrift der Sozialausschüsse der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), zugleich gesellschaftspolitischer Referent der CDA

1968 – 1975
Hauptgeschäftsführer der CDA

1969 – 2000
Mitglied des Bundesvorstandes der CDU
(sozialpolitische Anstöße bringen ihm den Spitznamen „Herz-Jesu-Marxist“ ein)

1972 – 1981
Mitglied des Deutschen Bundestages, Landesliste Rheinland-Pfalz

1974 – 1977
Vorsitzender des CDA-Landesverbandes Rheinland-Pfalz

1977, 1978, 1979
Lehrauftrag der Katholischen Fachhochschule für Sozialarbeit Mainz

1977 – 1987
Bundesvorsitzender der CDA (Nachfolger von Hans Katzer)

1980 – 1981
Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

1981 – 2000
Stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU

1981 – 1982
Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin,
Senator für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigter des Landes Berlin beim Bund

1982 – 1998
Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung

1983
erneut Mitglied des Deutschen Bundestages,
Landesliste NRW (Wahlkreis Dortmund Nord)

1987
Harte Konfrontation mit Pinochet in Santiago de Chile

1987 – 1999
Vorsitzender des CDU-Landesverbandes NRW

1988
Harte Konfrontation mit Botha in Johannesburg/Südafrika

1998 – 2002
Mitglied des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

1998 – 2002
Stellvertretendes Mitglied des Bundestagsausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe

 
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