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26.07.2016

Antrittsbesuch in Esch

OB Wolfram Leibe lernt Haus der Großregion kennen

OB Leibe mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses der Großregion in Esch-sur-Alzette.
Oberbürgermeister Wolfram Leibe mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses der Großregion in Esch-sur-Alzette, darunter Sabine Kratz, Bevollmächtigte der rheinland-pfälzischen Landesregierung für die Großregion (links), Geschäftsführer Michael Sohn (vierter von rechts) und die städtische Wirtschaftsreferentin Christiane Luxem (links hinten neben OB Leibe).

Die vielfältigen Aspekte der Weiterentwicklung der Großregion waren Thema beim Antrittsbesuch von Oberbürgermeister Wolfram Leibe im Haus der Großregion im luxemburgischen Esch-sur-Alzette. Die Einrichtung, getragen von den QuattroPole-Städten Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier, wurde im Sommer vergangenen Jahres eröffnet.

Geschäftsführer Michael Sohn und Sabine Kratz, Bevollmächtigte der rheinland-pfälzischen Landesregierung für die Großregion, informierten mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einrichtung über die Aufgaben und Arbeit des Hauses. „Der Puls unserer europäisch geprägten Großregion wird hier lebhaft spürbar“, zeigte sich OB Leibe beeindruckt.

Trier bewirbt sich bei der europäischen Union als „operativer Partner“ für die Intereg-Task-Force „Grenzgänger“. Ziel ist es, zum Jahresende, finanziert von der EU im Trierer Rathaus, einen Ansprechpartner für die rund 8000 Grenzgänger in der Region einzurichten. „Damit könnten wir für die im Ausland arbeitenden Menschen unserer Stadt einen unmittelbaren Kontakt im Rathaus anbieten“, so Leibe. In der gesamten Großregion gibt es etwa 20.000 Pendler. Triers Oberbürgermeister, der von Wirtschaftsreferentin Christiane Luxem begleitet wurde, vereinbarte in Esch, den Kontakt mit dem Haus der Großregion nach dem ersten Kennenlernen für die Zukunft zu intensivieren.

 
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