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Elektromobilität

Ökostrom tanken
Ökostrom tanken
Ein Dienstfahrzeug der Stadtverwaltung wird an der Ladesäule auf dem Augustinerhof geladen.
Ein Dienstfahrzeug der Stadtverwaltung wird an der Ladesäule auf dem Augustinerhof geladen.

Elektrofahrzeugen gehört die Zukunft - besonders im innerstädtischen Verkehr. Die Vorteile liegen auf der Hand:  Elektroautos verursachen keinen Lärm und keine Abgase. Genau diese beiden Komponenten belasten seit jeher die Anwohner stark befahrener Straßen am stärksten. Wenn zudem der Strom aus regionalen regenerativen Quellen wie Wind oder Solar bezogen wird, wird die Umwelt auch an anderer Stelle geschont. Stand Januar 2025 waren in Trier 1971 reine Elektrofahrzeuge zugelassen.

Ladestationen für E-Autos

Mit Stand Mai 2024 gibt es über 90 öffentliche Ladepunkte in Trier. Davon betreiben die Stadtwerke mehr als 70 an unterschiedlichen Standorten, zum Beispiel in ihren Parkhäusern und Tiefgaragen. Daneben gibt es mehr als 600 private Ladeeinrichtungen im Stadtgebiet. Im Geoportal der Stadt Trier sind Standorte öffentlich zugänglicher Ladestationen verzeichnet:


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Ladestationen für E-Bikes

Auch für Pedelecs und E-Bikes gibt es einige Ladestationen in Trier.

Dienstfahrzeuge bei der Stadtverwaltung

Derzeit sind bei der Stadtverwaltung sieben Elektroautos als Dienstfahrzeuge im Einsatz. Sie stehen den Mitarbeitern der Gebäudewirtschaft, des Grünflächenamts und des Verkehrsüberwachungsdienstes im Ordnungsamt zur Verfügung. Auch Oberbürgermeister Wolfram Leibe fährt zu seinen Terminen in der Stadt bevorzugt mit dem Elektroauto.

Elektrobus eCitaro 2021

Stadtbusse mit Elektroantrieb

Bis Ende 2025 schaffen die Stadtwerke 36 neue Elektrobusse an, jeweils 18 Gelenk- und 18 Solobusse. Damit steigt der Anteil der E-Busse von 3 auf 39 Fahrzeuge, was über 40 Prozent der Flotte entspricht. Das Bundesverkehrsministerium fördert den Ausbau der umweltschonenden E-Busflotte mit 10,8 Millionen Euro.

Verweise