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Artikel und Berichte

Nachrichten zur Amokfahrt am 1. Dezember 2020.

19.11.2024

Amokfahrt: Dr. Kettern scheidet aus Stiftung aus – Dank für geleistete Arbeit

09.07.2024

Stelen erinnern an die Opfer der Amokfahrt

Der Bau der Gedenkstätte für die Opfer der Trierer Amokfahrt geht weiter: Aktuell wurden sechs Stelen aus Bronze an der Christophstraße aufgestellt.
27.02.2024 | Amokfahrt

Stadt Trier trauert um weiteres Todesopfer der Amokfahrt

05.12.2023

In aller Stille der Opfer gedacht

An der provisorischen Gedenkstätte und im Dom wurde am vergangenen Freitag in aller Stille der Opfer der schrecklichen Amokfahrt durch Trier vom 1. Dezember 2020 gedacht.

21.11.2023

Sichtbares Abschiednehmen

Trier erinnert sich an die Amokfahrt vom Dezember 2020: Knapp drei Jahre nach dem traumatischen Ereignis wurden fünf individuell gestaltete Gedenkplaketten in das Pflaster der Fußgängerzone eingelassen.

06.11.2023

Amokfahrt: Arbeiten an dezentralen Gedenkorten haben begonnen

Zum Andenken an die Opfer der Amokfahrt vom 1. Dezember 2020 werden in der Fußgängerzone an fünf Stellen beleuchtete Gedenkplatten installiert. Die vorbereitenden Tiefbauarbeiten beginnen in dieser Woche.
10.03.2023

Nach dem Amok-Prozess: Arbeit der Stiftung für Betroffene geht weiter

01.12.2021 | Jahrestag 1. Dezember

Trier gedenkt der Opfer der Amokfahrt

Mit einem ökumenischen Gottesdienst im Dom und einem Requiem in der Konstantin-Basilika gedachte Trier am ersten Jahrestag der Opfer der Amokfahrt vom 1. Dezember 2020.
27.11.2021

Gedenktafel erinnert an den 1. Dezember 2020

Im Vorfeld des ersten Jahrestags der schrecklichen Amokfahrt vom 1. Dezember 2020 wurde am Gedenkort neben der Porta Nigra eine Gedenktafel an der Mauer angebracht.
05.10.2021

"Das Herz muss man schützen"

Sie sind 1,10 Meter hoch und können einen 12-Tonnen-Lkw in voller Fahrt aufhalten: In der Liebfrauenstraße werden jetzt die ersten Hochsicherheitspoller installiert. Die Barrieren gehören zum urbanen Sicherheitskonzept, mit dem die Fußgängerzone nach der Amokfahrt im Dezember 2020 besser geschützt werden soll.
21.06.2021

Nach der Amokfahrt: Stiftungsgründung steht unmittelbar bevor

15.01.2021

Gedenkorte in der Innenstadt: Mehrere Tausend Kerzen eingesammelt

Mitarbeiter des Amts StadtRaum haben wie angekündigt die nach der Amokfahrt vom 1. Dezember 2020 entstandenen Gedenkorte in der Fußgängerzone aufgehoben. Das Vorgehen war mit den Hinterbliebenen der Opfer abgestimmt worden. Der Gedenkort an der Porta Nigra bleibt bestehen.
14.01.2021

Nach der Amokfahrt: Gedenken wird an der Porta Nigra konzentriert

Nach ausdrücklicher Zustimmung der Angehörigen werden die Gedenkorte in der Fleischstraße, der Brotstraße, am Hauptmarkt und in der Simeonstraße in den nächsten Tagen aufgehoben. Die zahlreichen Kerzen werden an der Porta Nigra konzentriert.
08.12.2020

"Trier trauert, Trier leidet, Trier resigniert aber nicht"

Die Stadt Trier erfährt nach der schrecklichen Amokfahrt vom 1. Dezember sehr große Solidarität von Menschen aus aller Welt. Auf dem eigens eingerichteten Spendenkonto für die Opfer der Amokfahrt sind bereits rund 385.000 Euro eingegangen.

08.12.2020

OB Leibe dankt erneut für Unterstützung – und bittet um Abstimmung mit Stadtverwaltung

Eine Woche nach der schrecklichen Amokfahrt mit fünf ermordeten Menschen in Trier bedankt sich Oberbürgermeister Leibe erneut für die große finanzielle und ideelle Unterstützung. Zugleich bittet er darum, weitere Aktionen zum Gedenken oder zur Unterstützung der Opfer des 1. Dezember mit der Stadt abzustimmen.
04.12.2020

Porta bleibt angestrahlt, Kerzen bleiben erhalten

Die violette Illumination der Porta Nigra als Zeichen der Trauer ist auch an den kommenden Tagen von 17 Uhr abends bis 7 Uhr morgens zu sehen.
02.12.2020

Stadt richtet Spendenkonto ein

Die Stadt hat gemeinsam mit der Sparkasse Trier ein Spendenkonto für Angehörige der Opfer der Amokfahrt eingerichtet.
02.12.2020

„Trier trauert, Trier leidet, aber Trier resigniert nicht“

Mehr als tausend Menschen haben vor der Porta Nigra der Toten und Verletzten infolge der Amokfahrt vom Dienstag gedacht. OB Wolfram Leibe und Ministerpräsidentin Malu Dreyer legten Kränze nieder, zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zündeten Kerzen für die Verstorbenen an.

Nachsorge dauert einige Jahre

Neun Wochen nach der Amokfahrt in der Fußgängerzone geht die Betreuung der überlebenden Opfer, der Angehörigen der Toten und der Zeugen in eine neue Phase: Nach der Notfallhilfe und Erstversorgung hat die Nachsorge begonnen. Sie wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen.