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05.12.2017

Starke Maßnahmen in der Personalpolitik

Zwei Trierer Unternehmen sind „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“

Preisverleihung an GKN Drivline. Foto: ISB/Alexander Sell
Preisverleihung an GKN Drivline. Foto: ISB/Alexander Sell

Zwei Unternehmen aus Trier wurden in Mainz von Wirtschaftsministerium, der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) und den rheinland-pfälzischen Kammern mit dem Titel „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ gewürdigt. Das Traditionsunternehmen GKN Driveline Trier GmbH erhielt für sein hohes Engagement in die Ausbildung und Qualifizierung der 525 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Auszeichnung. Der Weg vom Auszubildenden zum Geschäftsführer wird gelebt und mit vielen Instrumenten unterstützt. Das Pianohaus Marcus Hübner e. K. aus Trier überzeugte die Jury durch seine hoch innovative, mitarbeiternahe und gleichzeitig professionelle Personalarbeit. Ein strategisches Tool stellen die begleiteten Visionstage dar, an denen die einundzwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens einfließen lassen.

Insgesamt erhielten acht Unternehmen aus den vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirken, die sich im Bereich Personalpolitik besonders engagiert haben und individuelle Lösungsansätze gefunden haben, um dem Fachkräftemangel zu begegnen, die Auszeichnung. Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB).

Preisverleihung an das Pianohaus Hübner. Foto: ISB/Alexander Sell„Für Rheinland-Pfalz als Land des Mittelstands sind attraktive Arbeitgeber, die über die Landesgrenzen hinaus strahlen, ein wichtiger Faktor, um sich im Wettbewerb der Standorte behaupten zu können. Gute, innovative Unternehmens- und Personalpolitik ist eine Chance für mittelständische Betriebe, qualifizierte Fachkräfte gewinnen und binden zu können und damit Arbeitsplätze und Wohlstand in unserem Land dauerhaft zu sichern“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing. „Die ausgezeichneten Unternehmen sind Vorbilder für eine gute Unternehmenskultur und Wertschätzung, nicht nur gegenüber Kundinnen und Kunden, sondern auch gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern."

„Ob junge Unternehmen, Traditionsunternehmen, große Familienunternehmen – so unterschiedlich die Preisträger sind, sie haben eines gemeinsam: Sie haben den Fachkräftemangel erkannt und wissen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das wichtigste Gut sind. Teamgeist, flexible Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eigenverantwortliches Arbeiten haben in den prämierten Unternehmen Priorität“, erläuterte ISB-Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Link.

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