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Ausgabe vom 5. Dezember 2017

Hier können Sie die Rathaus Zeitung vom 5. Dezember 2017 im Original-Layout durchblättern.
Ausgabe herunterladen: RaZ Nr 49/2017

Schneller dran, komfortabler warten

Dezernent Thomas Schmitt (r.) und Amtsleiter Guido Briel begutachten den Plan für den Umbau des Bürgeramts, der im ersten Halbjahr 2018 starten soll.
Es ist die sichtbarste Schnittstelle zwischen Verwaltung und den Menschen in Trier: das Bürgeramt. Durch bauliche Veränderungen und eine Reihe weiterer Maßnahmen im nächsten Jahr soll der Service für die Bürger erheblich verbessert werden, damit Warteschlangen bis vor den Haupteingang der Vergangenheit angehören.

Intensivere Betreuung möglich

Seit der Einstellung des städtischen Streetworkers Jörg van den Boom im Februar hat sich die Betreuung der Obdachlosen deutlich verbessert. Zusammen mit seiner Kollegin Jennifer Lohrmann von der Caritas bildet er mittlerweile schon ein eingespieltes Team. Im Laufe eines Jahres werden in Trier insgesamt rund 65 Obdachlose betreut.

Grüne Lunge statt blaue Lagune

Baudezernent Andreas Ludwig.
Debattenbeitrag zum Bürgerentscheid "Tankstelle Ostallee" von Baudezernent Andreas Ludwig.

Sinnvoller Umgang mit Steuergeld

BI-Sprecher Markus Römer
Debattenbeitrag zum Bürgerentscheid "Tankstelle Ostallee" von Markus Römer, Mitinitiator des Bürgerbegehrens.

Neue Wege, große Jubiläen

Bei dem Konzert „Jenny und Karl – eine musikalische Liebesgeschichte“ spielt das „Berolina Ensemble“ (Foto: Tim Klicker) unter anderem ein Stück der Triererin Anna Bochkoltz, einer Freundin von Jenny Marx.
Beim Mosel Musikfestival wird 2018 ein neues Kapitel aufgeschlagen: Nach dem Rückzug von Gründungsintendant Hermann Lewen präsentierte Nachfolger Tobias Scharfenberger sein erstes Programm. Es bietet viele Eigenproduktionen, darunter die Liebesgeschichte „Jenny und Karl“ als Beitrag zum Marx-Jahr.

Jupa macht den Unterschied

Nils Thiel, Asad Ullah, Ioana Nescovici und Lara Donwen (v. l.) begrüßen Mitschüler im Jugendwahllokal des Humboldt-Gymnasiums. Am Donnerstag und Freitag wird die Abstimmung fortgesetzt.
Abschied und Aufbruch liegen für das Trierer Jugendparlament eng beieinander: Während die Neuwahl in dieser Woche fortgesetzt wird, hatte das noch amtierende Parlament am Freitag zum letzten Plenum geladen. Die Jugendlichen initiierten in den vergangenen zwei Jahren neben Workshops und Kampagnen auch Kultur- und Sportaktionen. Zum Publikumsrenner avancierte aber ein politisches Event.

Meinung der Fraktionen

CDU: Endspurt zur Jugendwahl 2017
SPD: Am 10. Dezember: Nein Tanke
Bündnis 90/Die Grünen: Man muss auch mal Nein sagen
UBT: Sachpolitik statt Parteipolitik
Die Linke: Bürgerbeteiligung weiter ausbauen
FDP: Geduld gefragt
AfD: Außen offen, innen Zäune

Trier-Tagebuch

Vor 20 Jahren (5. Dezember 1997): Der berühmte Geiger Yehudi Menuhin dirigiert in der Europahalle mit dem Ensemble „Sifonia Versovia“ ein Konzert mit Werken von Mozart, Beethoven und Brahms.

Einzigartiger Querschnitt

Ludine und Klaus Hinrichs vor dem Werk „Maibild“ des Trierer Künstlers Karl Willems. Foto: Stadtmuseum
Über vier Jahrzehnte hinweg sammelte das Ehepaar Hinrichs Werke des Trierer Künstlers Karl Willems. Die so entstandene Sammlung – rund 170 Gemälde, Grafiken und Drucke – zeigt einen einzigartigen Querschnitt des künstlerischen Schaffens und geht nun als Schenkung in die Sammlung des Stadtmuseums Simeonstift ein.

Traumjob Busfahrerin

SWT-Fahrmeister Jürgen Schneider (l.) und Abteilungsleiter Knut Hofmeister begrüßen das neue Teammitglied Illona Weyrich. Foto: SWT
Freudestrahlend hält Illona Weyrich ihren gerade bestandenen Busführerschein in den Händen. Für die 54-Jährige geht damit ein Traum in Erfüllung: „Ich wollte diesen Job immer schon machen, konnte mir aber den Führerschein nicht leisten“, erklärt sie. Um diese Hürde abzubauen, haben die Stadtwerke in Zusammenarbeit mit mehreren Partnerfahrschulen ein neues Ausbildungskonzept ins Leben gerufen

Chefinnen in "Männerberufen"

Die Porträts der Ausstellung zeigen die Freude an der handwerklichen Tätigkeit und der selbstbestimmten Arbeit. Foto: bga
Die Roadshow „Meine Zukunft: Chefin im Handwerk“ des Bundesfamilienministeriums ist vom 11. Dezember bis 18. Januar in der Berufsbildenden Schule für Ernährung, Hauswirtschaft und Sozialpflege zu sehen. Die Ausstellung zeigt sechs Handwerks-Chefinnen aus unterschiedlichen Gewerken in Bild und Ton.