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Aktion "Willkommen in Trier"

Am 5. Dezember 2016 eröffnete Bürgermeisterin Angelika Birk die Fotoausstellung „Flüchtlinge willkommen“ auf dem Trierer Viehmarkt. In Kooperation mit dem Fotokünstler Thomas Brenner entstanden in den vergangenen Monaten mehr als 200 Portraits: Von Asylbegehrenden, die mit Name, Herkunft, Beruf und Fluchtgrund aus der Anonymität heraustreten. Und von Bürgerinnen und Bürgern, die sie willkommen heißen. Auf großen Bauzaun-Bannern zeigen sie nun für mehrere Wochen gemeinsam ihr Gesicht für Toleranz und Offenheit.

Aufgrund der hohen Nachfrage bot Fotokünstler Thomas Brenner am 7. Dezember 2016 einen zweiten Fototermin im Rathaus am Augustinerhof an.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Webseite von Thomas Brenner.


Plakate der Trierer Bürgerinnen und Bürger

Bürgerplakat der Fotoaktion 'Willkommen in Trier'
Über 200 Triererinnen und Trierer haben mitgemacht und ein Zeichen für ein tolerantes Miteinander gesetzt. Hier können Sie die Plakate sehen.

Die Ausstellung "Willkommen in Trier"

Die Plakate sind an Bauzäunen angebracht, die auf den einen Seiten großformatige Porträts von Flüchtingen zeigen und auf den anderen Seiten Banner mit Trierer Bürgerinnen und Bürgern.
Am 5. Dezember eröffnete Bürgermeisterin Angelika Birk die Fotoausstellung "Flüchtlinge willkommen" auf dem Viehmarktplatz.

Das "Making of" der Plakataktion "Willkommen in Trier"

Geduldig warteten die Menschen, bis sie an der Reihe waren.
Am Tag des Foto-Shootings kamen bereits um 7.45 Uhr die ersten Interessierten ins Rathaus am Augustinerhof, um ein Zeichen für das Miteinander von Trierern und Flüchtlingen zu setzen. Gegen Nachmittag bildeten sich längere Schlangen, doch alle warteten geduldig, teils über eine Stunde, auf ihren Einsatz.

Hintergründe zur Plakataktion

Gewerkschaftssekretär James Marsh, in Trier auch als Basketballer und Musiker bekannt, nimmt an der Plakataktion für Flüchtlinge und Helfer teil. Foto: Thomas Brenner
Die Fotokampagne „Willkommen in Trier“ stellt Menschen vor, die aus ihrer Heimat flüchten mussten und in unserer Stadt Aufnahme gefunden haben. Diese Toleranz und Offenheit in Trier wollen wir weiter stärken.