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Verstöße gegen das Lebensmittelrecht

Nach einer Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuchs (LFGB) sind die zuständigen Behörden dazu verpflichtet, die Öffentlichkeit über Verstöße gegen das Lebensmittelrecht zu informieren (§ 40 Abs. 1a Nr. 1 LFGB). Dies betrifft z. B. festgestellte Mängel in Gaststätten und Hotels, in Supermärkten und Imbissen, bei Metzgern und Bäckern.

An dieser Stelle werden die Unternehmen aufgelistet, die von den Kontrolleuren der Stadt Trier beanstandet wurden. Voraussetzung ist, dass sie vorgeschriebene Grenzwerte oder Höchstmengen überschritten, gegen hygienische Anforderungen in nicht nur unerheblichen Ausmaß oder wiederholt verstoßen oder Vorschriften, die dem Schutz der Verbraucher vor Gesundheitsgefährdungen oder vor Täuschung dienen, missachtet haben. Für die Veröffentlichung muss ein hinreichend begründeter Verdacht vorliegen, der ein Bußgeld von mindestens 350 Euro erwarten lässt.

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