Sprungmarken

Leben in Trier

Neue Location im Palais Walderdorff

Das Exhaus zieht ins Zentrum

Das Exhaus mit Leiter Hilger Hoffmann (M.) und das Rathaus, vertreten durch Bürgermeisterin Angelika Birk und Baudezernent Andreas Ludwig (r.), arbeiteten bei der Renovierung des Gewölbekellers im Palais Walderdorff eng zusammen.
Der Gewölbekeller im Palais Walderdorff ist wieder geöffnet: Unter dem Namen „Ex-Rakete“ bezieht das Jugendzentrum Exhaus die zuletzt ungenutzte Location als Ausweichstandort für Konzerte und Feten während der Umbauarbeiten am Stammgebäude in der Zurmaiener Straße. Speziell für die Altersgruppe der 16- bis 18-Jährigen sollen hier neue Angebote geschaffen werden.

Weisshaus

Belebung für das verwaiste Haus

Manuela Wilbert von der Gebäudewirtschaft und Baudezernent Andreas Ludwig begutachten das Weisshaus. Sie möchten den knapp zweijährigen Leerstand des Gebäudes beenden.
Seit fast zwei Jahren steht das Weisshaus auf dem Aussichtsfelsen oberhalb von Pallien leer. Die ehemaligen Pächter, das Ehepaar Adamkiewicz, hatten sich im Dezember 2014 in den Ruhestand verabschiedet. Bei einem Ortstermin machte Baudezernent Andreas Ludwig klar, dass er diesen Leerstand jetzt beenden möchte.

Im Westen was Neues

Das Luftbild zeigt die bestehende Bebauung und die Freiflächen im Gneisenaubering. Der „Rosa Block“ wird abgerissen, wenn die Sozialwohnungen im Haus Gneisenaustraße 33-37 hergerichtet sind. Das freiwerdende Grundstück ist eine von drei Standortoptionen für die künftige Stadtteilgrundschule. Alternativen sind das Gelände der Kurfürst-Balduin-Realschule und der Bolzplatz. Abbildung: Büro ernst + partner
Wie kann die Grünfläche zwischen Gneisenaustraße und Trierweilerweg aufgewertet werden, um ein lebendiger Mittelpunkt des Viertels zu werden? Wo können die zusätzlich benötigten Parkplätze für die Mitarbeiter im Jobcenter und im Haus des Jugendrechts entstehen? Das sind nur zwei der Fragen, die im Gesamtkonzept für den Gneisenaubering in Trier-West geklärt werden sollen.

Kita-Ausgaben mehr als verdoppelt

Der Umbau der früheren Grundschule Alt-Tarforst zu einer städtischen Kita wurde 2014 abgeschlossen. Archivbild: Presseamt
Bei der Kita-Betreuung von Kindern unter drei Jahren gibt es noch einen Ausbaubedarf von 286 Plätzen. Das geht aus einer Zwischenbilanz hervor, die Bürgermeisterin Angelika Birk im Jugendhilfeausschuss vorstellte. Sie würdigte die „große Aufbauleistung“ in den letzten Jahren. Die jährlichen städtischen Aufwendungen stiegen seit 2005 von gut 16 auf fast 37 Millionen Euro und haben sich damit mehr als verdoppelt.

Gemeinwesenarbeit

Soziale Stützen im Quartier

Bernd Weihmann, Anja Loch, Laksmi Anhäuser, Stefan Zawar-Schlegel und Simeon Friedrich, Verantwortlicher für die Gemeinwesenarbeit im Jugendamt (v. l.), greifen im Rahmen der Gemeinwesenarbeit Themen der Menschen in ihren Stadtteilen auf und entwickeln entsprechende Angebote für sie.
In Quartieren, in denen soziale Probleme bestehen, reagiert die Stadt und entwickelt zusammen mit verschiedenen Partnern und den Menschen vor Ort Strategien, um die Bewohner zu unterstützen. Die Rathaus Zeitung berichtete in einer Serie über diese Gemeinwesenarbeit und die Quartiere, in denen sie stattfindet. Diese Artikel können Sie nun auch gesammelt nachlesen.

Aktionsplan Inklusion

Ziel: Mehr gesellschaftliche Teilhabe für alle

Uta Hemmerich-Bukowski ist Ansprechpartnerin im Rathaus für den Aktionsplan Inklusion
Die Stadt Trier hat unter Federführung von Uta Hemmerich-Bukowski (Foto) gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Aktionsplan Inklusion erarbeitet, der im Juni 2016 öffentlich vorgestellt wurde. Er legt Ziele und Maßnahmen fest für ein besseres Miteinander aller Triererinnen und Trierer festlegen, mit besonderer Berücksichtigung der Menschen mit Behinderungen.

Neue Webseite 'Flüchtlinge in Trier'

Wir packen an!

Auf einer Pressekonferenz stellte Bürgermeisterin Angelika Birk die neue Website 'Flüchtlinge in Trier' vor, die sich vor allem an professionelle und ehrenamtliche Helfer wendet.
Eine neue städtische Website zu Flüchtlingen in Trier listet die Vielzahl der Hilfsangebote der Trierer Vereine, Organisationen und ehrenamtlich Tätigen auf und will so Planung und Koordination weiterer Hilfen strukturieren und erleichtern. Zudem bildet die Seite die verschiedenen Zuständigkeiten innerhalb des Bundes, des Landes und der Stadtverwaltung ab.

Dezernatsausschuss II

Seniorenbüro zieht in das Haus Franziskus

Seit fast 30 Jahren ist die historische Villa am Alleenring ein Ort der Begegnung. Nach dem Aus für das Haus Franziskus soll diese Tradition mit dem Seniorenbüro fortgesetzt werden.
Die finanziellen Voraussetzungen zum Wechsel des Trierer Seniorenbüros in das Kutscherhaus des Haus Franziskus sind geschaffen. Nach kontroverser Debatte stimmte der zuständige Dezernatsausschuss der erforderlichen Erhöhung des städtischen Jahreszuschusses an den Trägerverein zu.

Fragen und Antworten

Flüchtlinge in Trier

Seit 2015 nimmt die Stadt Trier Asylbegehrende für die gesamte Dauer ihres Verfahrens auf. Wie viele kommen? Wo werden sie untergebracht? Wie können die Stadt und auch die Bürgerinnen und Bürger diesen Menschen helfen? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen haben wir für Sie zusammengestellt.

Neues Internet-Portal

Kita-Platz online reservieren

Die Kita Mutterhaus mit ihrem Sandspielplatz (Foto) ist eine von 65 Trierer Einrichtungen, die ihre Plätze im neuen Internet-Portal anbieten. Foto: B.Leuchtenberg
Deutlich mehr Transparenz bei den Anmeldungen und weniger Doppelbelegungen der begehrten Kita-Plätze: Diese Vorteile erhoffen sich alle Beteiligten vom neuen städtischen Kita-Portal, das am 6. Oktober unter der Adresse https://kitaportal.trier.de online geht. Künftig können Eltern ihre Kinder von zu Hause aus bei einer der 65 Einrichtungen im Stadtgebiet anmelden.

Städtische Kitas

Die Kita Trimmelter Hof ist die größte städtische Einrichtung. Zur Betreuung der Kinder steht ein großes Außengelände zur Verfügung. Besonders beliebt ist die Nestschaukel.
Während die meisten Betreuungseinrichtungen von freien Trägern betrieben werden, befinden sich die Kindertagesstätten Alt-Tarforst, Feyen, Trimmelter Hof sowie die Deutsch-Französische Kita mit insgesamt 347 Plätzen in der Trägerschaft der Stadt Trier. In den vier Einrichtungen stehen zur Zeit 347 Plätze zur Verfügung, davon 81 für Kleinkinder unter drei und 20 Hortplätze für Schulkinder.

Jugendtreffs

Exhaus, Südpol & Co.: Das vielfältige Angebot der offenen Trierer Jugendtreffs reicht von Hausaufgabenbetreuung über Sport, Kurse und Konzerte bis zu Ferienfreizeiten.

triki-Büro

Das triki-Büro ist erste Anlaufstelle für alle Kinder und Familien, die wissen wollen, was Trier für sie bietet. Es ist seit 1995 als Informationsschaltstelle für Kinderbelange tätig. Weitere Informationen über das vielfältige Angebot - vom Spielekoffer bis zu Kinderstadtplänen - gibt es auf der Homepage des triki-Büros.

Heiraten in Trier

Der Raum hat circa 20 Sitzplätze
Das Trauzimmer des Standesamts der Stadt Trier befindet sich im Turm Jerusalem am Domfreihof. In diesem historischen mittelalterlichen Gebäude kann jedes Paar heiraten, unabhängig davon, ob in Trier ein Wohnsitz besteht oder nicht. Termine können Sie frühestens ab einem halben Jahr vor der Trauung telefonisch reservieren.

Trierer Ortsbezirke - Überblick

Die Stadt Trier ist in 19 Ortsbezirke mit teilweise sehr unterschiedlichem Charakter aufgeteilt. Hier stellen sie sich vor.

Dienstleistungen A-Z

Personalausweis beantragen, Gewerbe anmelden, Melderegisterauskunft einholen?

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